Sommerurlaub an der Ostsee (Teil 2)

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Sommerurlaub an der Ostsee (Teil 2)Es ist schon verdammt lange her, aber ich werde Tonio wohl nie vergessen! Wie alles begann hatte ich ja schon im Teil 1 meiner Geschichte ausführlich beschrieben. Natürlich konnte ich die ganze Nacht in meinem kleinen Hotel Einzelzimmer kaum schlafen und musste die ganze Zeit an Tonio und die geilen Sachen denken, die wir zusammen erlebt hatten. Im Grunde genommen lag ich die halbe Nacht mit einem Steifen wach im Bett. Ich hatte Tonio beim Abschied am Abend vorher versprechen müssen, nicht mehr allein abzuspritzen. Also massierte ich mich nur leicht und achtete darauf, dass es mir nicht kam. So verging die Nacht und nach einem kurzen, unruhigen Schlaf wachte ich mit einer “KnaMoLa” (einer knallharten Morgenlatte:-) auf. Ich duschte, zog mir meine Badehose an, darüber eine Shorts und ein T-Shirt und begab mich zum Frühstücksbuffet – der langweilige Teil des Tages konnte beginnen.Meinen Eltern hatte ich am Abend noch erzählt, dass ich ein paar Leute in meinem Alter noch abends am Strand kennengelernt hatte und dass wir heute abends draußen am Strand grillen wollten. Meine Eltern hatten nichts dagegen, dass ich das Hotel Abendessen gegen ein paar deftige Bratwürstchen am Strand eintauschen wollte und hatten mir für den Abend frei gegeben. Ich verbrachte einen durchaus langweiligen Strandtag und gegen 18 Uhr verließen meine Eltern wie üblich unseren Strandkorb. Ich tat so, als wolle ich zu einem vereinbarten Treffpunkt außerhalb aufbrechen. Meine Eltern wünschten mir einen schönen Abend und verabschiedeten sich: “Bis morgen früh zum Frühstück – komm nicht zu spät!”. Als meine Eltern außer Sichtweite waren, kehrte ich zu unserem Strandkorb um. Endlich – ich war allein und wahnsinnig geil darauf Tonio endlich wiederzusehen! Tonio arbeitete als Koch in einem Hotel an der Strandpromenade. Er hatte Schichtdienst und in diese Woche immer um 18:00 Uhr Feierabend.Ich machte es mir im Strandkorb unter einer großen Decke bequem und versuchte in meinen Comics zu lesen um mich manisa escort etwas von meinem steif erregierten Glied abzulenken! Ich musste mich dazu zwingen, nicht wie ein aufgescheuchtes Kaninchen auf und ab zu laufen, um nach meinem Tonio Ausschau zu halten. Das gelang mir nur mit größter Anstrengung. “Morgen Abend bringe ich Dir was sehr Leckeres zu trinken mit”, hatte Tonio gestern noch zum Abschied gesagt, und: “Morgen gehen wir aber wirklich mal bis zu mir. Da machen wir uns es am Abend schön gemütlich, okay?” Damit war ich mehr als einverstanden – ich wartete.Plötzlich hörte ich, wie jemand sehr schnell durch den Sand auf meinen Strandkorb zukam. Ich hob den Kopf und sah Tonio, wie er auf mich zukam, seinen Blick prüfte dabei die Umgebung zu allen Seiten – der Strand in der Umgebung war menschenleer. Tonio strahlte über das ganze Gesicht: “Hallo, Bernd, ich hab mir so gewünscht, dass du da bist!”, sagte er und öffnete dabei seine Jeans. “Wartest Du schon lange?” “Nö”, erwiderte ich und dachte bei mir: nur die ganze letzte Nacht und den ganzen Tag heute… Auf den letzten Metern vor dem Strandkorb holte Tonio seinen Prachtschwanz aus der Hose. Ich bekam einen Steifen, als Tonio ihn mir, vor mir stehend, direkt vor meinen Mund hielt. Tonios Schwanz war noch nicht steif und seine Vorhau noch nicht zurück gezogen. Dieses Mal brauchte ich keine weiteren Einladungen. Ich öffnete meine Lippen, nahm sein bestes Stück in die Hand und saugte seine Eichel samt Vorhaut in meinen Mund. “Nicht saugen!”, flüsterte Tonio: “Behalte ihn erstmal nur so im Mund!” Ich wollte mich gerade darüber wundern, als ich seine ersten Tropfen Natursekt schmecken konnte. Ich hob die Decke beiseite und fing an meinen Steifen schön zu wichsen. Und dann lies Tonio es laufen: “Oh, ja, mein Süßer! Ich habe mir fast in die Hose gepinkelt! Ich muss schon seit Stunden ganz dringend, ich hoffe, dass du auch durstig bist!” Und wie durstig ich war! Ich saugte an seinem Schwanz als wäre er ein viel zu dicker Strohhalm. escort manisa Mein Mund füllte sich wieder und wieder, ich schluckte gierig und wichste mich dabei. Langsam schob Tonio mir seinen Schwanz tiefer in den Mund und zog seine Vorhaut dabei zurück. Nun hatte ich seine Eichel tief hinten auf meiner Zunge liegen. Tonio pisste mir fast direkt in den Hals. Ich brauchte nur noch schlucken. “Na, wie schmeckt Dir meine Limonade?”, fragt Tonio mich leise. Ich konnte und wollte nicht antworten, weil ich mich ganz und gar auf auf dieses geile Gefühl konzentrierte, das mich überkommen hatte. Was war bloß mit mir geschehen? Was war ich doch nur für eine kleine perverse Drecksau: Ich ließ mir gerade von einem anderen Mann tief in den Mund pinkeln und schluckte auch noch alles runter! Wollte Tonio eigentlich gar nicht damit aufhören? “Oh bitte, Tonio, hör nicht auf!”, dachte ich bei mir, als Tonios Strahl nach einer gefühlten Ewigkeit nachzulassen drohte. “Na, mein Schatz?”, fragte Tonio leise: “Hast Du genug, oder willst Du noch mehr?” Tonio hatte aufgehört. Ich nahm seinen Schwanz aus dem Mund und sagte nur: “Ich will alles!”, dann öffnete ich meinen Mund wieder und steckte mir Tonios Schwanz ganz tief hinein. Ich nahm seinen prallen Sack in meine Linke und fuhr mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand zwischen seinen Beinen und Pobacken hindurch bis zu seinem Poloch. Tonios Schwanz fing wieder an zu tröpfeln und ein paar Sekunden später schluckte ich wieder seine geile Pimmelbrause während ich seine Rosette mit meinem Zeigefinger massierte.Nach einer weiteren kleinen Ewigkeit war Tonio leer und ich kurz vorm Abspritzen. “Na, mein Süßer, wie gefällt Dir mein Poloch?”, fragte Tonio, während er seinen Schwanz ganz langsam aus meinem Mund zog, während ich ihn dabei sauber lutschte. Ich hatte noch nie mit einem Finger ein fremdes Poloch massiert, war vorher noch nicht einmal in der Nähe eines gewesen. Das wäre mir, ehrlich gesagt, davor auch gar nicht in den Sinn gekommen. Bei Tonio war das manisa escort bayan komplett anders. Das Gefühl in meiner Zeigefingerspitze war irgendwie elektrisierend. Meine Hoden kribbelten wie verrückt und mein Schwanz stand triefend steil nach oben. Tonio drehte sich um und ehe ich mich versah, setzte er sich auf mich: “Werde jetzt Deinen Schwanz mit meinem Arsch aufessen”, sagte er, während er sich langsam auf mich setzte. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Meine Eichel steckte schon halb in seiner geweiteten Rosette und Tonio gab nicht nach. Er erhöhte den Druck und mein Schwanz verschwand in seinem Arsch. Tonio zog mit beiden Händen seine Pobacken so weit auseinander, wie er konnte und mit zwei, drei weiteren ruckhaften Bewegungen war mein Schwanz bis zum Anschlag in seinem geilen Arsch verschwunden. Tiefer ging es nicht mehr, dass war mir klar. Tonio setzte sich vollends auf meinen Schoss, lehnte sich zurück und drückte sich an mich, während er seinen Kopf zu mir drehte und mir tief in die Augen sah. Ich war wie versteinert und konnte kaum atmen. “Ich liebe dich, mein Schatz”, flüsterte mir Tonio in mein linkes Ohr und fing dann an daran zu knabbern und zu saugen. “Ich liebe dich auch”, mehr konnte ich nicht antworten. Dieses neue Gefühl jemand in den Arsch zu ficken war einfach zu geil. Tonio zog meinen Kopf noch etwas näher zu sich: “So und nun spritz mir in meinem Arsch ab!”, sagte er und dann fingen wir an uns einen langen, zärtlichen Zungenkuss zu geben. Es dauerte keine Minute und Tonio musste sein Po auch gar nicht auf und ab bewegen und ich explodierte in seinem Po. Ich hatte bis dahin noch kein einziges Mal gefickt, weder Mädchen, noch Frauen und schon gar nicht andere Männer. Mein erster Fick war der Arschfick mit Tonio! Mein steifer Schwanz zuckte in Tonios Po und ich stöhnte, während ich an Tonios Zunge nuckelte, die er mir tief in meinen Mund gesteckt hatte. Ich hielt Tonio von hinten eng umschlungen und massierte seinen Schwanz der zum Ende hin immer steifer wurde. Nachdem ich abgespritzt hatte und mein Schwanz langsam in Tonios Po an Spannkraft verlor, stand Tonio auf, drehte sich wichsend zu mir um und spritzte mir aus kurzer Entfernung seinen Samen ins Gesicht.Wie es weiterging erfahrt Ihr bald… to be continued…

Ben Esra telefonda seni bo?altmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20