Schwules Internat 09-10

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Schwules Internat 09-10Offensichtlich ist mein Post vom 05.01. nicht auf die Hauptseite hochgeladen worden, daher jetzt noch einmal.„Kannst Du nicht, denn Du hast morgen wieder Unterricht, da musst Du fit sein.“Murrend stimmte er zu.Ich ging zurück zu meiner Wohnung und hörte, dass eine SMS angekommen war.Erol hatte geschrieben >hier tut sich einiges ich werde Dir später berichtenMorgen werden wir durch den Tunnel gehen, unsere Fahrzeuge, die in Paralimini stehen, bereitmachen und unsere Waffen aus dem Lager holen. Dann werden wir ein Lager überfallen in dem lauter schwule Jungen leben sollen und sie alle töten, das was die machen ist doch gegen Allahs Willen, obwohl das was ich gerade spüre himmlisch ist, so geil hat mich noch keine Frau gemacht, vielleicht ist das doch nicht gegen das Gesetz Allahs. Aber egal Auftrag ist Auftrag.Onkel<. Eigentlich hatte ich keine Lust mehr den jungen Mann zum Abschuss zu bringen. Brachte es aber nicht übers Herz, so kurz vor seinem Orgasmus aufzuhören. Deshalb riss ich die Unterhose runter, fasste seinen pulsierenden Zauberstab und fing kräftig an zu rubbeln. Es dauerte nicht lange und er heulte auf, sein Sack zog sich zusammen und er spritzte Unmengen Männersaft durch die Gegend. Mit seiner Unterhose wischte ich die Sahne weg und wollte ihn eigentlich wieder anziehen. Aber durch diese Aktion war ich so aufgegeilt, dass ich Lust verspürte meinen steifen sabbernden Pint in seinem Hintern zu versenken. Schnell war ich aus meiner Hose gestiegen und drehte den halb weggetretenen Kerl auf die Seite und legte mich dahinter. Mit meinem Vorsaft schmierte ich seine, Allah sei Dank saubere, Rosette ein, setzte meinen Stecher an und stieß langsam nach vorne.„Was machst Du?“ lallte er „das ist schön.“Das hatte ich gemerkt, denn ich hatte seine schon wieder steife Latte in der Hand.„Es kommt mir gleich noch einmal“ murmelte er willenlos.Mit kräftigen Stößen rammte ich ihm mein Teil in den Darm und kam schnell zu einem berauschenden Orgasmus. Ich entleerte meinen Sackinhalt mit etlichen Schüben in seinen Darm. Ich war noch nicht ganz fertig, da spritzte er auch noch einmal ab.Als ich meinen Schwanz aus ihm gezogen hatte und ihn umdrehte sah ich, dass er eingeschlafen war.Mühsam zog ich ihn wieder an güvenilir casino und ließ ihn in der warmen Nacht unter den Büschen liegen. Wenn er am nächsten Morgen aufwacht, würde er sich an nicht viel erinnern können und wenn doch, würde er es niemandem erzählen. Zurück in meinem Zimmer saß Akim schon auf unserem Bett. Er sah mitgenommen aus. „Was ist los? Du siehst so abgekämpft aus.“„Du aber auch“ sagte Akim „ich hab den besoffenen Kerl fertig gemacht und dabei ausgehorcht. Danach konnte ich nicht an mich halten und hab ihn gefickt und bin dabei heftig gekommen. Danach ist er eingeschlafen. Ich hab ihn wieder angezogen und liegen lassen.“„War bei mir ähnlich.“Wir tauschten unsere Erkenntnisse aus und stellten fest, dass beide das gleiche erzählt hatten. Wir beschlossen unsere Erkenntnisse an Peter zu schicken, aber erst morgenfrüh, jetzt waren wir zu müde, kuschelten uns aneinander und schliefen bald ein.Am nächsten Morgen mussten wir den Leuten das Frühstück servieren. Es waren alle anwesend. Unsere beiden >Sexpartner< schauten und fragend an, sagten aber nichts und wir hielten auch die Klappe.Nach dem Frühstück wollten die beiden mit uns sprechen, hatten aber keine Zeit mehr dazu, weil zum Aufbruch gerufen wurde.Akim und ich zogen uns erleichtert zurück und verfassten eine längere SMS an Peter.Zurück im Lager.Abend hatte ich die Nachtwache bei David übernommen. Die halbe Nacht ist David über die Treppen und den Hof gehüpft. Am frühen Morgen war er der Meinung „ich glaube es dauert nicht mehr lange, bis alles raus kommt. Es brennt ziemlich schmerzhaft in der Harnröhre. Ich gab ihm noch einmal ein Schmerzmittel und schaltete das Ultraschallgerät ein. Mittlerweile wusste ich ja wonach ich schauen musste. Nach ein paar Fehlversuchen sah ich den Knoten mit dem Gries.Da hatte ich eine Idee. Als ich damals Nierengries hatte hat es auch geholfen.„David vertraust Du mir?“ wollte ich wissen.„Ja, aber was hast Du vor?“„Wirst'e gleich sehen“ gab ich als Antwort, dabei holte ich aus dem Medizinschrank das Urinsieb in dem die Steine aufgefangen werden sollten.Damit ging ich zu David, zog ihm die Decke vom Körper und zog ihm die Hose aus.Freue mich über Kommentare, Anregungen und auch sachliche Kritik.

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