Einbrecher

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EinbrecherDer geile EinbrecherIst meine erste Geschichte, schaut nicht auf Grammatik und sonstige Fehler. Der Gedanke ist wichtig.Ich war wieder einmal knapp bei Kasse und überlegte mir wie ich schnell an Geld kommen würde. Am besten wäre es wieder einmal irgendwo einzusteigen, dachte ich mir und fand das es eine gute Idee war. Und ich wusste auch schon in welches Haus ich einbrechen werde. Da wohnt ein steinreiches Ehepaar so um die 45 Jahre alt, ob sie Kinder haben das wusste ich nicht. Also beobachtete ich das Ehepaar jeden Tag 2-3 Stunden und schrieb mir immer alles auf. Er war ein recht eingebildeter Geschäftsmann ca 1.85 m gross, schlank und leicht einen grauen Haaransatz. Sie dagegen war eine sehr interessante Frau. Sie hatte eine sehr sportliche Figur mit einem knackigen Po und schöne grosse Brüste. Sie hatte schulterlanges rotes Haar und ist ca. 1.70 m gross.Ich beobachtete sie 1 Woche lang und kam zum Entschluss das sie alleine wohnen. Also machte ich mich bereit für heute Abend sie zu besuchen und hatte meine Gedanken sie im Schlafzimmer wenn sie schläft zu beobachten. Ich habe mich ganz Schwarz angezogen,eine Spielzeugpistole, Handschuhe und Sturmmaske legte ich in meinen Rucksack. Jetzt war es soweit, ich wusste das die Kellertüre offen stand und schleichte mich zu ihr hin. Jetzt legte ich mir die Handschuhe und die Sturmmaske an. Als ich nach der Taschenlampe suchte bemerkte ich das ich sie vergessen habe. Egal dachte ich mir und öffnete leise die Kellertüre. Ich schlich mich langsam vorwärts und merkte das es ohne Taschenlampe nicht einfach wird. Als ich bei der Treppe war schnaufte ich nochmals tief durch und drückte die Türklinke ab und freute mich das hier auch nicht verschlossen war. Ich durchstöberte bei der Garderobe die Schubladen und fand hier und da ein bisschen Kleingeld. Ich ging weiter richtig Wohnzimmer und machte mich weiter auf die Suche auf wertvolle Gegenstände. Als ich nichts fand schmeisste ich meinen Rucksack auf die Seite an eine Vase, die viel um und ein lauter Knall war das Ergebnis.Ich dachte mir hoffentlich habe ich niemand geweckt, aber es war zu spät. Es ging das Licht an und ich hörte denn Mann rufen: ” Hallo, ist da jemand?”.Ich nahm meine Spielzeugpistole aus dem Rucksack und wartete hinter der Türe. Als er vor mir stand mit dem Rücken zu mir habe ich ihm die Pistole an den Kopf gehalten und sagte:”Keinen Muks sonst drücke ich ab, verstanden?” Er nickte und ich nahm einen Stuhl, stellte ihn leicht versteckt in die Ecke so das mann ihn nicht direkt sieht. Dann gab ich ihm ein Zeichen das er sich dort setzten soll. Als er sass befahl ich ihm seine Frau zu rufen. Er wollte sich weigern aber als ich ihm einen Schlag auf denn Hinterkopf gab rufte er sie unter einem Vorwand hinunter.Ich stand hinter ihm und hatte die Pistole an seinen Kopf gehalten als sie um die Ecke gekommen ist. Sie erschrack und wollte schreien aber muğla escort ich habe ihr gesagt:”Wag es nicht zu schreien, sonst ist dein Mann tot. Hole Seile und bring mir sie hierher aber mach keine Dummheiten”. Sie nickte und ging Richtung Keller.Als ich ihr nachschaute bemerkte ich erst wie wenig sie anhatte. Sie trug einen String und darüber nur ein Negligé das mehr zeigte als versteckte. Ich sagte dem Ehemann das wenn er mir nicht genug Geld gäbe, wisse ich heute wer seine Frau ficken werde und lachte. Als nach einer Weile seine Frau zurückkam starrte ich sie von oben bis unten an und sie bemerkte es und es war ihr unangenehm. Sie wollte mir die Seile geben aber ich gab ihr denn Befehl ihren Mann richtig fest an denn Stuhl zu fesseln. Sie nickte und sagte:”Entschuldigung Bernd, aber der meint es Ernst, ist besser alles zu machen was er sagt”. Er nickte nur und sah mich wie ich ihr auf ihren Po starrte und demonstativ meinen Schwanz drückte. Er machte grosse Augen und ich grinste ihn nur an.Als sie ihn festgebunden hatte drehte sie sich zu mir um und hielt ihre Hände vor ihren Brüsten. Ich sah sie wieder richtig an und sagte zu ihr:” Das gefällt mir was ich sehe, aber ich möchte gerne alles sehen. Zieh dich aus und stell dich vor mich hin”. Petra(wie ich später erfahren habe) schaute zu Bernd und wollte sich nicht ausziehen. Ich richtete meine Pistole gegen ihn und sagte ihr nur das sie für das Leben ihres Mannes verantwortlich ist. Sie zog langsam ihren String aus und hat direkt ihre Hände vor ihre Schamm gelegt und schaute mich fragend an. “Alles hab ich gesagt und deine Hände brauchst du nicht vorne verschränken” . Sie löste die Träger ihres Negligés und liess es langsam zu Boden gleiten. Ich betrachtete sie ganz genau und es gefiehl mir sehr was ich sah. Sie hatte Sommersprossen bis zum Decollte, danach kamen ihre grossen und für ihr älter recht straffen Brüste zum Vorschein. Sie hatte einen flachen Bauch und war total rasiert zwischen ihren Beinen. Ich sagte ihr die soll sich umdrehen so das ich ihr Po auch betrachten kann. Und es war schön so einen runden Po mit Sonnenstreifen zu sehen. Ich befahl ihr sich vorzubeugen zu ihrem Mann, ihre Hände auf den Oberschenkel ihres Mannes und mir ihr Po zu präsentieren. Ich ging hinter sie und streichelte über ihre Rundugen und auch ab und zu über ihre Schammlippen. Sie zuckte leicht zusammen und ich sagte nur:”wir werden noch viel Spass zusammen haben und in dem Moment stosste ich ohne Vorwarnung einen Finger in ihr Poloch. Sie hüpfte fast weg aber ich ging ihr nach und bohrte ihn bis zum Anschlag ein. Als er bis zum Anschlag drin war beruhigt sie sich wieder ein bisschen und ich bewegte meinen Finger leicht auf und ab. Es schien ihr zu gefallen weil sie stosste mir ihren Po jetzt gegen meine Hand. Ich grinste nur ihren Mann an und sagte zu ihm:” Siehst du wie es ihr gefällt? Heute darfst du zuschauen muğla escort bayan wie ein fremder deine Frau fickt”. Ich lachte laut und fickte sie mit meinem Finger jetzt härter. Sie fing an zu stöhnen und da wollte ich noch weitergehen. Ich spreitzte meine Finger und stosse je 2 Finger in ihr Poloch und 2 in ihre Fotze. Sie schnappt nach Luft aber schon bald streckt sie sich gegen meine Hand und ich erhöhe das Tempo. Jetzt legte ich meine Pistole weg, so das ich beide Hände frei habe und fasste nach vorne und knetete ihren vollen Brüste. Sie war voll in Extase und schrie:”ja fester, ja komm zeigs mir…”. Bernd schaute weg, er verstand die Welt nicht mehr. Jetzt stellte ich mich neben Bernds Gesicht und hole meinen Schwanz heraus. Ich fragte ihn:”willst du zuschauen wie deine Frau meinen Schwanz verwöhnen wird?”. Er schüttelte denn Kopf und sagte er will das nicht sehen. Und ob du zuschauen wirst, ich nahm Petra zu mir herüber und sagte ihr sie soll Bernd küssen und dann abwechselnd meinen Schwanz lecken und Mit Bernd küssen. Sie befolgte das und ich fand das genau so geil wie Bernd. Und sie wusste was sie mit meinem Schwanz machte, ich war froh küsste sie zwischendurch mit Bernd so das ich mich ein bisschen erholen konnte. Sie war eine Meisterbläserin wenn ich das so sagen darf. Aber jetzt wollte ich sie ficken. Ich sagte ihr sie soll Bernds Schwanz herausholen und ihn zum Abschuss bringen, ich ging hinter sie und fragte ob ich sie in denn Po oder in die Fotze ficken soll? Ihre Antwort war überaschend.”Fick mich abwechselnd in beide Löcher, aber fick mich hart”. Ich klatschte ihr zuerst eine auf die Pobacken, stellte mich hinter ihr auf und versenkte meinen Schwanz zuerst in ihre Fotze. Oh wie war das göttlich in so eine heisse Muschi reinzustecken. Ich hielt sie am Becken fest und fickte sie schnell und hart, sie leckte und lutschte an Bernds Schwanz das er richtig laut stöhnte. Nach einer Weile wechselte ich das Loch und drang langsam in ihren Po ein, der war schön eng und wie sich später herausstellte war es das erste mal für Petra. Nach anfangsschwierigkeiten konnte ich immer härter zustossen und es gefiel ihr. Sie stöhnte laut und konnte nicht immer Bernd verwöhnen. Sie bekamm einen heftigen Orgasmus so das sich ihre Schliessmuskeln hart an meinen Schwanz drückten.Auf einmal hörte ich wie Bernd laut schrieh und seine ganze Ladung i
n den Mund seiner Frau pumpte. Das geilte mich noch mehr auf so das ich merkte das ich auch kommen würde.Ich liess von Petra ab und signalisierte ihr das ich auf ihre Brüste spritzen möchte. Sie ging auf die Knie und wichste meinen Schwanz hart und auf ihre Brüste geziehlt ab. Ich bekam einen unglaublichen Orgasmus und entlud mich in 6-7 spritzern auf denn Brüsten von Petra. Als ich fertig war leckte Petra meinen Schwanz noch sauber.Auf einmal stand ein junger Mann bei der Türe und schaute so in die escort muğla Runde. Ich holte meine Pistole und richtete sie auf denn Unbekannten und fragte:” wer ist das?”. “Ich bin Sam, der Sohn des Hauses. Was geht dann hier ab?”. Ich fragte ob da noch mehr sind, aber sie beruhigten mich und sagten mir das Sam die Woche durch am studieren ist und erst jetzt heimkam.”Gefällt dir das Sam wenn du deine Mutter hier so vollgespritzt und nackt siehst?” Er nickte und meinte:” ja sehr, wollte sie immer schon einmal nackt sehen und auf ihre Brüste spritzen”. Ich grinste und schaute Petra an. Sie schüttelte denn Kopf und meinte:”nein das geht zu weit, es ist mein Sohn, das geht nicht!” Und wie das geht dachte ich mir. Ich gab Sam denn Befehl sich auszuziehen und sich vor seine Mutter zu stellen. Er war im nu nackt und stellte sich vor seine Mutter. Sie flehte mich an das nicht zu machen und ich antwortete ihr:” Er will nur auf deine Brüste spritzen, das kannst du ihm doch gewehren”. Ich grinste immer mehr weil mir noch etwas in denn Sinn kam.Ich sagte Sam das er anfangen soll sich vor denn Augen seiner Mutter zu wichsen. Dann ging ich zu Bernd und flüsterte ihm ins Ohr:” wenn du dich ruhig verhälst und mir versprichst keine Dummheiten zu machen, werde ich dich losbinden und wir können alle 3 Petra nochmals anspritzen”. Er nickte energisch, weil sein Schwanz war wieder hart und er wollte nochmals kommen. Also gingen Bernd und ich auch vor Petra und fingen an uns zu wichsen. Petra berührte jetzt mit einer Hand meine Eier und mit der anderen die ihres Ehemannes. Ich sagte zu ihr:” nimm denn Schwanz deines Sohnes in die Hand und wichse ihn, meiner bekommst du in denn Mund. Sie wehrte sich noch ein bisschen aber durch ihre Geilheit nahm sie Sams Schwanz in die Hand und wichste ihn schnell und hart, dasellbe machte sie mit meinem Schwanz in ihrem Mund. Aufeinmal wie auf Kommandofing zuerst Bernd an zu spritzen, er traf ihr Gesicht, Arm und Brüste. Der 2 war ich der abspritzte, ich nahm in noch aus dem Mund und spritzte ihr ebenfalls ins Gesicht und Decollte. Als letzter kam Sam, als Petra merkte das es ihm kam wichste sie ihn sehr schnell und drückte ihn zusammen. Aber als sie losliess kam eine riesen Ladung Sperma und sie leitete alles auf ihre Brüste. “Nah Sam, wie gefällt dir deine Mutter so vollversaut?”. Er grinste nur und meinte:” habe immer gewusst was ich für eine geile Mutter habe, habe viele Stunden an ihre schöne, grosse Brust gedacht, danke”!Ich sage zu Petra:”Komm mach unsere 3 Schwänze noch sauber, danach kannst du dich duschen gehen.” Der von mir und Bernd nahm sie sofort in den Mund und lutschte alles sauber, der von Sam wollte sie nicht, aber nach Bedrohung mit drr Pistole nahm sie ihn in den Mund zur Freude von Sam. Als ich mich anzog gab mir Bernd noch 1000 Euro mit und bedankte sich bei mir. Er hatte schon lange nicht mehr so geilen Sex gehabt und hofft das jetzt alles anders wird. Ich bedankte mich und ging aus der Türe als ob ich nie da gewesen wäre.Vielleicht gehe ich noch einmal vorbei, aber dann ohne Maske.ENDEWeil es meine erste Geschichte war hoffe ich auf Feadbacks. Ich vertrage auch negative

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Ein Pärchenabend

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Ein PärchenabendWir veranstalteten die Pärchenabende immer dann in losen Abständen, wenn wir alle Lust darauf hatten. Alles fing damit an, dass ich meinem Freund Lars beichtete, dass ich seinen Kollegen Heiko ziemlich heiß fand. Ich sagte es ihm, als wir uns gerade auf dem Sofa vergnügten und ich nackt auf ihm saß. Er war ziemlich überrascht. Aber da wir beide nicht von der eifersüchtigen Sorte sind einigten wir uns darauf, Heiko und seine Freundin Jenni mal zu uns zum Essen einzuladen. Falls man sich gut verstand und die beiden die entsprechenden Signale senden würden, könnte man das Gespräch ja mal auf eine nette Fickerei unter Freunden lenken.Um vorweg zu greifen – bereits kurz nach dem Dessert hatten wir uns geeinigt. Ich sah schon bei der Begrüßung an der Haustür, wie Lars und Jenni sich tief in die Augen blickten und ziemlich angetan vom jeweils anderen wirkten. Jenni war auch wirklich eine ziemlich heiße Maus. Im Gegensatz zu mir hatte sie eine ziemlich sportliche Figur mit kleinen festen Brüsten, schlanker Taille und Knackpo. Mich würde ich eher als drall bezeichnen, obwohl ich betonen muss, dass ich mich im Bereich des Normalgewichts bewege ;o). Heiko gefiel mir natürlich (wie bereits erwähnt) ganz wunderbar. Er war ziemlich muskulös, trug ein Surfershirt und Khakishorts. Mein Lars hingegen war mehr der elegante Typ mit einer schlaksigen Figur.Aber zurück zu unseren Verhandlungen. Als das Dessert auf den Tisch kam hatten wir vier bereits die dritte Flasche Weißwein geöffnet und ich fühlte mich soweit enthemmt, Jenni offen auf ihr Sexleben anzusprechen. “Heiko ist doch sicherlich ziemlich gut im Bett, oder?” sagte ich und schaute Jenni tief in die Augen. Mein Blick löste sich kurz und ich sah Heiko aufreizend an. “An so einem muskulösen Mann kann man sich doch gut festhalten.” schob ich hinterher. Jenni schien zu verstehen in welche Richtung es hier ging. “Ich kann ihn Dir echt nur empfehlen, Kerstin. Man ist wirklich gut bei ihm aufgehoben.” sagte sie zu mir und fasste vertraut Heikos Hand. “Aber Dein Lars könnte mir auch gefallen.” sagte sie betont ruhig und mit einer sexy Stimme in die Richtung meines Freundes. Keine halbe Stunde später saßen Jenni und ich weit zurückgelehnt und unten ohne auf unserem Zweiersofa. Wir ließen uns von dem Freund der jeweils anderen mit weit gespreizten Beinen genüsslich die Spalten auslecken. Bei mir floss balıkesir escort der Saft unter den Liebkosungen der zärtlichen Zunge von Lars und auch Jenni schien Heikos Behandlung zu gefallen. Ich nahm Jennis Hand und sah ihr in die Augen. Wir küssten uns innig. Als Jenni und ich uns auch oben herum frei gemacht hatten hatten wurden die Männer noch spitzer. Lars kam zu mir nach oben und bewunderte meine üppigen 85C-Brüste. Er fasste fest zu und saugte dann fest an einer meiner beiden harten Brustwarzen. Es machte mich rasend vor geilheit. Im Laufe des Abends wurden dann noch ein Haufen schöner Schweinereien veranstaltet. Wir verglichen wie unterschiedlich sich die Schwänze unserer Männer blasen ließen, wie tief sie in unsere nassen Muschis ficken konnten, wie ihr Sperma schmeckte und wie weit sie spritzen konnten. Heiko war besonders davon angetan, mir meine Brüste mit seiner Sahne einzusauen. Erst kurz nach drei Uhr in der Nacht kamen wir zu dem Urteil, dass der Sex mit beiden Männern sehr unterschiedlich, aber gerade deswegen auch einfach wunderbar war. Wir beschlossen die “Liebe zu viert” weiterhin und möglichst oft zu praktizieren.Dies ist nun ungefähr 18 Monate her. Ein knappes halbes Jahr später brachte Jenni uns bei einem erneuten Treffen auf die Idee, vielleicht ein drittes Paar in unseren Kreis aufzunehmen bzw. es einfach einmal zu sechst zu probieren. Wir waren alle so ungefähr in einem Alter (25 bis 28 Jahre) und Jenni wollte es auch mal mit einem älteren Mann treiben. Nach einiger Recherche entdeckten wir eine Kleinanzeigenseite im Internet, auf der auch Fickkontakte vermittelt wurden. Wir formulierten gemeinsam in der Rubrik “Paar sucht Paar” ein Gesuch mit unseren genauen Bedingungen und Vorstellungen. Wir suchten ein gepflegtes Paar zwischen 35 und 45 Jahren, dass Lust hatte sich mit vier sexbegeisterten Rudelbumsern zu treffen. Da bisher alles absolut ohne Eifersucht und Verlustängste ablief waren wir zuversichtlich, auch weiterhin viel Spaß zu haben.Kaum war die Anzeige aufgegeben, meldeten sich auch schon vier Paare bei uns. Ein Kontakt war besonders anregend und lag so ziemlich auf unserer Wellenlänge. Carsten (43 und Steuerberater) und Steffi (38 und Lehrerin) wollten sich etwas austoben und privat ein neues Abenteuer erleben. Zwischen den Zeilen ließ sich lesen, dass Clemens scharf auf junge Mädels war und Steffi sich escort balıkesir anscheinend von ihrem Mann sexuell unterfordert fühlte. Die beiden sandten ein Foto von sich mit. Auf dem Urlaubsbild waren sie in Badehose bzw. Bikini zu sehen und wir vier waren sehr zufrieden mit dem was wir sahen. Jenni und ich glaubten, durch Carstens Badehose einen ziemlich großen Schwanz zu erkennen und Heiko und Lars schienen mit Steffis hübschem Gesicht und ihrer sexy Figur sehr zufrieden. Auch mir gefiel sie gut. Ich war ja der Liebe unter Frauen auch nicht abgeneigt. Sie schrieben allerdings auch, dass sie zwei Kinder hätten und deshalb vor den Treffen immer einen Babysitter engagieren müssten. Sie waren also nicht so spontan wie wir es sein konnten. Nichtsdestotrotz wollten wir uns mal mit ihnen treffen und sehen wozu es kam. Als wir am Abend allein waren verriet mir Lars dann, dass er sehr gerne mal eine zweifache Mutter ficken würde. Das würde ihn sehr anmachen und er hätte mit Heiko schon abgesprochen, dass sie sich Steffi gemeinsam vornehmen wollten. Bei dem Gedanken dabei zuzusehen wurde mir ganz anders und meine Spalte begann sofort feucht zu werden. Wir hatten noch wunderbaren Sex an diesem Abend.Nur zwei Wochen später war es dann soweit. Wir fuhren in Heikos und Jennis Wohnung und Carsten und Steffi saßen schon mit einem Weinglas in der Hand auf dem großen Sofa. Sie standen auf und wir begrüßten uns lachend mit Küsschen und einer etwas schüchternen Umarmung. Steffi hatte wirklich ein bildhübsches Gesicht und schulterlange braune Haare. Ihr Lächeln war bezaubernd. Carsten war für sein Alter wirklich sehr fit und machte mit seinem verschmitzten Lächeln einen sehr netten Eindruck. Jenni zwinkerte mir fröhlich zu. Sie machte sich für den Abend also einige Hoffnungen. Wir unterhielten uns eine Weile über unsere Arbeit und die Unternehmungen in der Freizeit. Steffi und Carsten berichteten davon, dass sie vom Job und den Kindern ziemlich in Anspruch genommen wurden und viel Stress hatten, was sich auch auf die Beziehung auswirkte. Man sei oft gereizt und würde abends nur noch völlig fertig ins Bett fallen. Mir wurde bewusst, wie gut Lars und ich es eigentlich hatten. Damals (es ist wie gesagt knapp ein Jahr her) dachte ich jedoch auch schon so langsam an die Kinderplanung. Das es dann so schnell klappte mit dem Schwangerwerden konnte ich damals balıkesir escort bayan ja noch nicht wissen – aber ich greife vor. Jedenfalls kam es dann wie es kommen musste. Steffi begann mit meinem Lars und Heiko rumzuknutschen und Jenni und ich machten es uns mit Carsten gemütlich. Unsere jungen Körper machten ihn im Handumdrehen geil und wollte und an die Wäsche. Als Jenni und ich uns oben rum frei machten konnte er die Finger nicht von unseren Titten lassen. Er vergrub seinen Kopf zwischen meinen Brüsten und liebkoste sie mit seiner Zunge. Jenni begann nun Carstens Jeans zu öffnen und schon hatte sie seinen harten Schwanz im Mund. Carsten und ich küssten uns innig. Nun zog ich mich komplett aus und präsentierte Carsten meine haarige Muschi, die feucht und heiß auf seine Zunge wartete. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst und steckte seine Zunge tief in mein Loch. Ich sah Sterne. Währenddessen bearbeitete Jenni Carstens Lanze weiter und rieb immer wieder mit seiner Eichel über ihre Brüste und Brustwarzen. Carsten lag nun auf der Seite auf der Couch, Jenni kniete auf Höhe seine
s Schwanzes vor ihm und ich streckte ihm, auf dem Rücken liegend, meine weit geöffnete Fotze entgegen. So konnte es weiter gehen. Mich überkam der erste Orgasmus und auch Carsten schien langsam zu kommen. Sein Stöhnen wurde immer intensiver. Auch Jenni bekam das mit und wichste seinen auf ihre Brust gerichteten Schwanz nun heftig ab. Dicke Spritzer entluden sich auf Jennis Titten und Carsten schaute unter heftigem Stöhnen begeistert zu. Ich war nun nach meinem Orgasmus ziemlich entspannt und warf einen Blick auf die andere Couch zu dem anderen Grüppchen. Steffi saß nackt und zurückgelehnt da. Sie hatte den leckeren Pimmel des neben ihr knienden Heiko im Mund und guckte wohlwollend auf ihren entsafteten Carsten. Währenddessen kniete mein Lars vor Steffi auf dem Boden und war anscheinend sehr angetan davon, ihr mit voller Hingabe das Möschen auszulecken. Steffis immer wieder zuckenden Gesichtszüge und ihr wohliges Stöhnen sprachen dafür, dass es ihr gefiel. Nun ging die sportliche, schlanke und ziemlich eingesaute Jenni zu Steffi hinüber setzte sich neben sie. Sie begann mit beiden Händen Steffis wohlgeformte Brüste zu liebkosen. Steffi ließ von Heikos Schwanz ab und küsste Jenni vorsichtig. Den Geschmack kannte Jenni sehr gut. Als Steffi danach die Brüste von Jenni sauberleckte war ihr der Geschmack von Carstens Sperma auch sehr vertraut. Lars hört auf Steffis Spalte zu lecken und zog sie etwas dichter an sich heran. “Ich habe noch nie eine Mutter gefickt!” sagte er und ließ seinen Schwanz in sie gleiten.to be continued

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drittes Treffen mit xhamster-userin am 13.08

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drittes Treffen mit xhamster-userin am 13.08Am Samstag haben wir uns im Biergarten getroffen, kurz was getrunken und dann sind wir zu ihr…..Dort habe ich sie auf den Boden knien lassen, hab ihr das Halsband angelegt und dabei meinen Schwanz aus der Hose gefischt und ihr ihn fordernd zwischen die Lippen geschoben. “Saug schön daran du geile Blassau!”sagte ich zu ihr und presste ihren Kopf fest gegen meinen Bauch daß sie gleich würgen musste.So fickte ich sie ausgiebig in die Kehle, begrabschte ihre dicken Titten und zog ihre Nippel in die länge. Immerwieder musste sie würgen und bekam fast keine Luft mehr.”Das müssen wir noch üben du dreckige Blashure!”sagte ich zu ihr, zwischendurch schlug ich ihr meinen Schwanz ins Gesicht und auf die Lippen.Schliesslich spritzte ich tief in ihren Hals ab…..rieb ihr die letzten tropfen ans Dekollete.Ich nahm die Leine, zerrte am Halsband und befahl ihr, “Steh auf, ne läufige Hündin muss man im Park gassi führen!”Von ihrem Haus zum Park sind es lediglich ein paar Schritteund da es am dämmern war, war auch nichtmehr wirklich viel los ausser ein paar einzelne Radfahrer oder welche mit Hund.An einer Parkbank machte ich sie mit der Leine an der Lehne fest, holte ihre Titten aus dem Kleid und verbiß mich in ihre Nippel.Schmerzhaft stöhnte sie auf.Ich schob das kleid über ihren Arsch und grabschte ihr an die Fotze, schob ihr zwei Finger tief ins Loch.”Du notgeile afyon escort Nutzschlampe bist schon wieder klatschnass! Dafür musst du bestradt werden!”Ich krallte ihr in ihren Schinken, grub meine Nägel tief in ihr Fleischund drosch ihr meine flache Hand auf den Arsch, ein lautes klatschen war zu hören, gefolgt von einem unterdrückten aufschreivon ihr…Ich rieb die rote Stelle, lies meine Lippen darüber gleitenum dann wieder weit auszuholen um erneut zu zuschlagen, sie versuchte ihren Schrei zu unterdrücken.Prüfend schob ich ihr wieder zweiFinger tief ins Fotzenloch, und fickte sie so ausgiebig,ihr Stöhnen und Röcheln wurde immer wilder.Wieder krallte ich meine Finger in ihren Arsch und klatschte meine flache Hand auf ihre Backe,sie versuchte den Schrei zu unterdrücken, was ihr immer weniger gelang.Auf der anderen Seite des Baches waren nun Stimmen zu hören, drei Personen blieben stehen und lauschten in die Nacht.Wieder holte ich aus um meine flache Hand noch lauter auf ihren Arsch klatschen zu lassen;es halte laut durch den Park, gefolgt von einem spitzen Schrei von ihr.”Habt ihr das gehört, was war das?”, hörte man von der anderen Seite fragen.Ich musste lachen und sie wurde zusehens nervöser, und ich konnte mich aber nicht zurückhalten ihr noch ein Schlag zu verpassen. Ich fingerte sie und fickte ihre nun klatschnassen Fotze, ohne Probleme schob ich ihr vier Finger tief ins Loch und escort afyon brachte sie nun endgültig zum stöhnen und zum Orgasmus:Ermatet sank sie in die Knie und die Gelegenheit nutzte ich natürlich gleich um ihr erneut meinen Schwanz ins Blasemaul zu rammen.Nachdem ich wieder ihre Kehle besamt hatte, machte ich sie los und führte sie durch den Park wieder nach Hause.Im Flur befahl ich ihr, das Kleid auszuziehen, nahm ein Tuch und verbannt ihr die Augen:Ich führte sie ans Bett und ließ sie sich breitbeinig hinlegen,knetete hart ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel, grub meine Zähne in ihren Hals, biß ihr in die Brustwarzen und zog sie in die länge.Sehr laut stöhnte sie auf und begann leicht zu jammern.Ich nahm eine Nippelpumpe um ihre Nippel in die länge zu ziehen, nahm eine Schnur und band sie stramm ab.Ein knurren verließ dabei ihre Kehle, hart und sehr empfindlich standen die Nippel von ihrem Riesenbusen ab, immer wieder reizte ich sie, knabberte daran und kniff hinein.Es trieb sie beinahe in den Wahnsinn.Mit einem Dildo spielte ich an ihrer Fotze, rieb ihr mit den Fingern den gierigen Kitzler,ließ meine Eichel über ihre Perle gleiten und teilte damit ihre schon geschwollenen Schamlippen,langsam drückte ich den Dildo in ihre Fotze und bewegte ihn vorsichtig in ihrem Loch.Immerwieder knabberte ich an ihren abgebundenen Nippel, die sehr empfindlich warenoder biß ihr in den Hals und afyon escort bayan Schulter, ließ meine Zunge über ihre Haut wandern.Ich fickte nun immer schneller ihre Muschi, abwechselnd mit den Fingern und dem Dildo undimmer wenn sie kurz vor dem kommen war, stopte ich das Spiel und wartete bis sie wieder bisschen runter kamm.Dann nahm ich eine Bierflasche in die Hand, der ich einen Fingerrubber über den Hals gezogen hatte und rieb mit dem rauen Gummi ihren Fotzeneingang und ihren Kitzler.Dann schob ich ihr langsam die Flasche ins klatschnasse Loch, sie zuckt extrem zusammen als sie die Kälte spürte und nicht wusste mit was ich sie penetrierte.Aber es machte sie extrem geil, laut stöhnend wand sie sich unter meiner Bearbeitung.Die Bierflasche bekam ich mühelos in ihr geweitetes, geiles Nutzloch, bis der Hals schmerzhaft an ihren Muttermund stieß.Immerwieder bremste ich das Tempo um ihr leiden und das Betteln nach Erlösung länger zu geniessen.Nun wollte ich, daß sie endlich kommt.Ich zog die Flasche heraus und schob ihr vier Finger hinein, mit denen ich sie hart ficktebis sich ihre Fotze heftig zusammen zog und sie mit nem lauten Grunzen heftig zuckend kam.Zufrieden kniete ich mich zwischen ihre gespreizten schenkelrieb meine Eichel an ihrer feueroten Fotze,klopfte mit dem Schwanz auf ihre Schamlippen und den emfindlichen Kitzlerwichste heftig meinen Schwanz bis ich laut rörend ihr die Sahne auf den Bauch spitzte.Die zweite Ladung traf ihren Venushügel, wo sie mich dann daran erinnerte, daß sie noch nicht verhütet.Erschöpft aber glücklich und restlos befriedigt ließ ich mich auf sie sinkenund küsste sie leidenschaftlich.

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plaisir sur commandeMon amour,Bon anniversaire, ma chérie, 11.206 jours que nous avons décidé de parcourir un bout de chemin ensemble. Que de moments pendant ces journées, que de choses lors de ces nuits.Comme tu adores lire mes lettres quand elles sont salées, je vais donc pimenter celle-ci. J’espère qu’elle te fera mouiller ou mieux qu’elle te permettra de te caresser. Vas donc la lire dans un endroit isolé. Pose toi, mets-toi a ton aise…Tu lis mon message au travail, pas facile, fais une pause, tu es en jogging, passe aux toilettes, enferme toi, baisse ton pantalon jusqu’aux cheville, tombes la culotte, tu n’aimes pas te branler debout, assieds-toi, mets ta chatte a l’air. Tu es bien comme cela, le fesses sur le bord du W.C. légèrement inclinée, la main gauche occupée par le GSM pour me lire, écarte bien les genoux, descends ta main droite, caresse toi la touffe, ce petit carré de duvet au-dessus de ta prune. Respire à ton aise, glisse ton index sur le début de ta fente, commence par caresser le bord de tes lèvres, ton clito ressent déjà la pression au travers de ce petit pli de peau. Quitte ta chate avec ton index, remonte jusqu’à ta bouche, mouille ton doigt pour qu’il puisse traverser cette barrière pour aboutir à ton bouton de plaisir. Il y a certainement déjà quelques traces d’humidité du côté de l’entrée de ta grotte d’amour. Profite en vas y plonger ta phalange, pas plus, il faut garder le reste du doigt pour plus tard. Remonte vers ton bouton, passe à droite, caresse le au-dessus, redescends par la gauche, titille le par le bas. Sens-tu la chaleur qui mon tout comme l’humidité. Passe par-dessus, doucement, écrase le un petit peu.Goute à nouveau ton doigt, devient ’il âcre, va-t-il ce bon gout de chatte que j’adore ? Replonge sur ton petit bouton, titille le plus vite, de gauche à droite et de droite vers la gauche. Est-ce qu’il grossi ? Sens-tu la chaleur qui monte tout comme l’humidité. Passe par-dessus, doucement, écrase le un petit peu.Goute à nouveau ton doigt, devient ’il âcre, va-t-il ce bon gout de chate que j’adore ? Replonge sur ton petit bouton, titille le plus vite, de gauche à droite et de droite vers la gauche. Est-ce qu’il grossi ? Sens-tu la chaleur qui monte, ton pubis commence t’il a t’exister ? Arrête de lire ce texte, prends ton GSM et prends une photo de ton clitoris en écartant bien tes lèvres avec ta main droite, il doit être bien rouge, bien gros. Envois-moi la photo sur Messenger, j’ai moi aussi envie de me branler en pensant à toi. Rien qu’à t’écrire ces mots, ma queue est devenue dure, j’ai une bosse au niveau de ma braguette. Que j’aimerai bien sentir entre mes doigts ton clito tout dur, tout brillant de ta mouille.Vas-y hatay escort maintenant reprends ta lecture, j’ai envie que tu continues à te faire du bien. Reviens sur ton bouton d’amour, caresse le, il doit encore durcir. Descends jusqu’à tes petites lèvres, fais en le tour, remonte, passe à côté du méat, viens buter contre ce petit gland qui dépasse, faisant le tour, repasse au-dessus. Tu utilises bien un seul doigt, ton plus grand doigt, passe maintenant avec ton index et ton majeur de part et d’autre de ton clito, glisse les le long de tes lèvres pour bien serrer ce petit bijou. Il est évident que ce petit soit bien décalotté pour la photo suivante, j’ai hâte de voir ce prépuce bien visible, pour cela tout comme tu me branle la bite, branle toi le clito. Quand il sera bien dur, caresses-le sur la pointe avec ton index bien humidifié, est-ce bon, de ce branler en me lisant. Caresses-toi pour qu’il bande ce clito.Fais encore une photo de ce gland décalotté. Je me branlerai à mon tour en regardant ce spectacle. Que tu dois être bandante comme cela, les cuisses bien ouvertes, sur le pot du W.C. les doigts dans ta chatte trempée.Cela fait déjà un certain temps que tu es enfermée, que tu te fait avoir bon et tu n’as pas encore glisser tes doigts dans ton vagin, voilà qui va être fait, vas-y enfonce bien ton index et ton majeur, plie les bien vers l’avant. Rentre bien à fond, plus fort encore, ils doivent disparaitre dans ta grotte d’amour. Sors tes doigts, remonte les jusqu’à ton clito, … redescend. Est-ce bon, oui, dis-moi…Est-ce que tu mouille bien, continue, remplis bien ton puits d’amour. Que j’aimerai te voir ainsi, bien remplie, mets y un troisième doigt, rentre, sorts… Ta chate est bien remplie maintenant comme quand ma queue y rentre, appuie bien tes doigts vers ton pubis, fais-moi ce bruit de mouille que j’adore. Vas-y, tout en silence, donnes-toi du bien. Dernière petite photo pour me faire éjaculer, une photo de ta chate avec tes doigts dedans et une ou tu écartes les doigts avec les filantes de ta mouille entre, j’aurai tellement voulut les sucer, je le ferai à ton retour.Tu lis mon message à la maisonTu lis mon message à la maison, cela va se passer différemment, je ne suis pas là, comment s’isoler ?Tu annonces que tu es fatiguée et que tu souhaites faire une sieste. N’oublie pas ton GSM, tu en as besoin, cache le dans ta culotte pour monter, il prendra déjà la température.Tu montes pour cela, passe en premier lieu dans la salle de bain, déshabille-toi. Dépose le GSM sur l’évier, tu pourras lire et te préparer. Regarde toi dans la glace, tes seins ne pointes pas, caresses les, fait bien le tour de tes aréoles, en tournant gentiment autour de tes mamelons, escort hayat tu arrives au centre de cette poitrine que tu dois sentir durcir petit à petit. Poignes fermement dans tes seins, fais bien remonter tes mamelons, prends entre tes index et tes pouce ces pointes qui ne demande qu’à être stimulées. Continues, pinces bien tes tetons, leur base et puis leur pointe. Sens-tu la chaleur qui monte de ton pubis, non pinces plus fort, cambre toi, avance tes seins vers la glace, tire bien sur tes tetons pour te faire plaisir. Dommage que tu as les deux mains occupées, tu ne saurais pas prendre de photo, j’aurai tant voulut te voir les mains bien remplies occupée à te peloter les seins. Tu ne peux que faire la photo de ton sein gauche bien peloté pour me la transmettre. Photographies-moi cette belle paire de sein que j’adore, excite-moi avec tes photos. Diriges toi vers la chambre, c’est pour faire la sieste que tu es montée.Te voilà dans notre chambre. Avant d’aller dans le lit, ouvre mon tiroir et prends un godemichet, celui que tu veux. Prends également un plug, ton cul en aura besoin. Le gel est sur un de nos tables de nuit. Assieds-toi sur le lit, a croupi, face à la glace, tu te vois bien, tes tetons pointent toujours ? C’est mieux de les caresser à nouveau, qu’ils soient à nouveau bien durs.Le gode, je sais, tu n’aimes pas, mais tu n’as pas d’autre bite sous la main, on n’est pas en vacances… Il n’y a pas non plus de bouteille de cava vide, c’est dommage, tu adores t’enfoncer ce genre d’objets. Prends-le de la main gauche, ta main droite doit bien tenir ton GSM pour continuer à me lire. Soit tu le lèche pour le mouiller, tu lui faits une belle pipe, photo à l’appui, soit tu prends du gel (moins romantique). Redresse toi, pour avoir assez de place pour te l’introduire dans la chate, directement, te l’introduire dans la chate, directement, sans préparatif. Vas doucement, tu dois bien le sentir t’ouvrir le vagin, monte le, encore, tu dois être bien remplie avec ce bout de silicone. Redescend maintenant, doucement, il ne doit pas sortir, remonte, un peu plus vite, redescend… regarde toi, tu te branle, tu es belle, tes gros tetons pointent, ta chate est remplie. Abaisses-toi, comme cela le gode ne peut pas sortir, ta main est maintenant libre, tu vas aller humidifier ton index dans ton vagin, il le faut bien, tu vas titiller ton clito, il doit être lubrifié. Rentre ton doigt dans ta chate, il y moins de place mais c’est possible, cela doit être bon d’ailleurs, qu’en penses-tu ? Tu peux le ressortir pour enfin t’occuper de ton clito, il doit réclamer des caresses le pauvre, ne te
relève pas, écarte bien les genoux pour avoir ton gode bien profond.Remonte ton index hatay escort bayan et ton majeur vers le méat, tu arrives contre le capuchon de ton clito, il est encore tout mou, commence à faire des cercles sans forcer, tout autour de ce bouton, regardes-toi, la main à la chate, tu es belle, continue à te branler en te regardant. Tout en continuant à te regarder, monte et descend avec tes deux doigts l’un contre l’autre dans ta fente. Fonce vers le bas, vas mettre deux doigts dans ta chate, elle doit être bien remplie, rentre bien, sorts, retournes-y. En même temps monte et descends le long du gode, continue ce mouvement d’aller-retour sur cette bite de plastique pendant que tu titille ton bouton d’or. De la main gauche, tu sélectionne ton appareil photo, tu changes d’option, caméra vidéo… filmes-toi pendant que tu te branle rien que pour moi, pour toi, pour nous. Je veux te voir, avoir bon, tu dois m’exciter pendant ce film, me dire des mots d’amour, des cochonneries. N’oublie pas tes seins, caresses-toi le corps, malaxes tes mamelons, redescends sur ta fente, plonge dans ta grotte, décalotte ton clito, passe de haut en bas avec tes deux doigts, tout cela avec ton gsm qui filme. Dès que je verrais ta vidéo, je vais gicler de bonheur car tu es ma clef, tu le sais très bien. Ça te plait, tu es chaude comme la braise… finis-toi. Sens-tu que tu approches de l’orgasme. Est-ce que le feu va prendre dans ta chate, la mouille coule t’elle le long de ton gode ? Continues, accélères …Pense à ma bite sur laquelle tu t’empales de temps en temps, fais pareil avec ce gode, prends ton pied, je t’aime.Rassembles toute ton énergie pour faire venir rapidement le plaisir, décharge-toi. Jouis, exprimes ta joie. Tu es bien remplie par ce gode, mouilles bien les drapsReprend ton souffle, respire à ton aise. Penches-toi en avant car il reste une action à mener avant la vrai sieste…En effet, il reste de plug,… Que vas-tu faire, le mettre bien entendu, pour cela tu restes a genoux, ton gode est toujours en place, je suppose… prends un peu de mouille sur ce gode ou dans ta chate. S’il n’y a pas assez de lubrifiant, il t’en reste dans le flacon. Tu te penches en avant, tout comme tu fais pour t’essayer aux toilettes, tu lubrifie ton anus. Pour cela tu passes autour de ta rondelle comme tu fais lorsque tu veux m’enculer…Prépare ton cul, comme tu préparer le mien … doucement.Il est prêt, tu es sur, tu y a glissé deux doigts, continue… est ce que tu sens le gode dans ton vagin … est-ce que c’est bon, es-tu prête a jouir du cul ? Si tu en crève d’envie, continue, il sera prêt pour mon retour.Maintenant tu peux y mettre le gode, je suppose que les endorphines font effet, couche toi, tant pis pour le gode… l’important c’est que tu gardes bien ton plug, j’en envie de ton cul quand je vais rentrer. J’ai la queue bien dure, je vais te bourrer ton cul pour te voir jouir comme jamais …Bonne sieste…Je t’aime 

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Alice – La reine de cœur

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Alice – La reine de cœurUne marche de quelques minutes les mène rapidement en vue d’un immense château, sombre et inquiétant. Les soldats guident leur prisonnière jusqu’aux geôles et l’y jettent sans ménagement. Alice se retrouve nue, dans une cellule ceinte de tous côtés de barreaux d’acier, et entourée d’autres prisonniers partageant son sort. Ces derniers en profitent pour observer la nouvelle venue sous tous les angles ; qui sait depuis combien de temps ils n’ont pas vu de femme par ici ?La lumière du jour peine à filtrer par les maigres ouvertures, et Alice n’a aucune idée du temps qui s’est écoulé quand des bruits de pas se font entendre.« Ma reine, voici votre captive. Nous avons essayé de ne pas trop l’abîmer pendant le transport. »« C’est parfait capitaine » dit une voix hautaine en s’approchant. « Laissez-moi examiner de plus près cette intruse ».Alice distingue la silhouette de la fameuse reine de cœur à travers la pénombre. Un port de tête droit et une démarche assurée sont exacerbés par sa tenue : un corset de cuir rouge, fermement lacé, fait ressortir son opulente poitrine. La reine est juchée sur de très hauts talons qui claquent sur le sol de pierre ; sa mini-jupe de cuir également crisse légèrement à chacun de ses pas. Alice ressent instantanément une forte attirance pour cette femme impressionnante.« Ainsi c’est toi qui pénètre dans MON royaume sans autorisation, et te permets de faire tourner la tête de MES créatures ? » Alice n’a pas le temps de protester que la reine reprend :« Je vais te remettre à la place que tu mérites. Capitaine, ouvrez cette porte immédiatement ! »La reine s’avance à l’intérieur de la geôle. Elle tient à la main un sac de velours, dont edirne escort elle révèle le contenu à Alice. « Attache ça, et ne fait pas d’histoires ». Le ton de la reine exprime une telle autorité qu’Alice s’exécute sans poser de question, et même avec une certaine admiration. Elle noue donc ce qui se révèle être un collier de chien autour de son cou, y accroche la laisse que lui tend la reine, et lui en présente docilement l’autre extrémité. Un geste de la reine lui intime de se mettre à quatre pattes et de la suivre ; elles montent ensemble l’escalier en colimaçon, et franchissent une immense porte donnant sur une salle de réception. Alice fait un mouvement de recul en apercevant une immense table, à laquelle sont installés de nombreux convives, mais un coup vif sur la laisse la tire en avant.« Tu serviras le dessert, en attendant tu vas rester bien sage dans ce coin. Je t’ai laissé une gamelle d’eau » lui dit la reine en accrochant sa laisse à un anneau dans le mur.Les invités ne semblent guère s’intéresser à sa présence, à peine lui jettent-ils un coup d’œil de temps à autre. Alice lape donc un peu d’eau dans le bol. Elle se détend. Quand vient la fin du repas, un domestique vient la détacher et lui indique les plats à apporter à table. Son service se déroule tranquillement, à peine quelques regards vicieux s’attardent sur son corps dénudé. Alors qu’elle se dirige à nouveau vers sa gamelle, la reine l’interpelle :« Chienne ! Ta place est sous la table. Et si tu veux recevoir quelques friandises, tu dois te montrer bien sage ! ». Alice passe donc sous la table, à quatre pattes. L’homme assis à côté d’elle l’appelle et agite un morceau de gâteau. Alors qu’elle approche sa edirne escort bayan bouche de la main, l’homme ouvre sa braguette et guide sa tête dans cette direction. Alice se remet à l’ouvrage, pensant avec une certaine angoisse aux nombreux convives présents à table… Mais elle n’a pas à le sucer très longtemps : tour à tour, tous les invités lui présentent une friandise, et la font venir à leurs pieds. Elle n’a que le temps de commencer à les faire durcir qu’un autre l’appelle déjà. Elle a dû goûter à une vingtaine de gâteaux différents, et autant de pénis, quand elle entend une voix impérieuse ordonner :« Aux pieds, chienne ! Tu importunes mes hôtes ! » Alice se précipite vers la reine. Celle-ci empoigne son collier, et fourre sa tête sous la mini-jupe de cuir. « Fais plaisir à ta maîtresse si tu veux ta récompense… »Alice commence à lécher sa propriétaire. C’est sa première expérience lesbienne, mais il n’est pas difficile de savoir quoi faire, et Alice y prend beaucoup de plaisir. Elle passe doucement sa langue le long de la fente, titille le clitoris. La reine tire plus fort sur le collier, qui bloque partiellement la respiration d’Alice. Mais celle-ci continue, pinçant le clitoris entre ses lèvres, l’aspirant et le léchant. Les cuisses de la reine tremblent, ses talons aiguille raclent le sol de marbre. Alice pénètre de sa langue le trou offert, et la colle contre les parois. S’enhardissant, elle vient glisser un doigt, puis deux, dans la chatte humide de sa maîtresse. Celle-ci se cambre et relâche un peu son collier. Elle caresse presque tendrement la tête d’Alice. Celle-ci se sent bien, et à sa place aux ordres de cette implacable mais magnifique créature. Elle escort edirne veut lui faire plaisir, et explore de l’index de son autre main l’anus de la reine. Cette dernière s’avance à l’extrême bord de la chaise pour faciliter le passage ; Alice continue donc son insertion. Elle tente de bouger ses doigts au même rythme, et intensifie les coups de langue. Les cuisses de la reine s’écartent autant que possible, elles tremblent de plus en plus fort jusqu’à ce qu’Alice sente sa maîtresse dégouliner et palpiter sauvagement. Elle a contenté sa propriétaire.Celle-ci lui donne une petite tape sur la tête, la fait sortir de sous la table et la ramène dans son coin. « Messieurs, cette chienne est finalement très bien dressée. Je vous ordonne de la récompenser. »Quelques convives se lèvent alors, le membre toujours dressé, et viennent se branler devant Alice. Sa laisse est trop courte, elle ne peut pas les atteindre, mais il semble que ce ne soit pas ce qu’ils attendent d’elle. A quelques minutes d’intervalles, ils jouissent et remplissent de sperme la gamelle d’eau qu’Alice avait bue. C ‘est donc sa récompense… Alice consulte la reine du regard, qui opine de la tête. Elle vient donc laper le sperme tiède dans le bol.Une fois la gamelle vidée, elle relève la tête : les invités sont partis, et sa maîtresse est à ses côtés. Alice lève les yeux vers elle, respectueusement et tendrement. Mais les contours de la pièce se floutent, l’image-même de la reine pâlit, semble se déformer. Elle sent sa vision s’atténuer… Non, elle ne veut pas se réveiller ! Malgré tous ses efforts, elle sent le voile du songe se déliter, elle retrouve le contact des brins d’herbe sous son corps, et la caresse de la brise fraîche du soir. Elle est de nouveau sous son arbre, le livre à la main…Alice se lève en souriant. Elle sait comment y retourner… et a hâte de savoir quelles délicieuses tortures l’attendent, en compagnie de la reine de cœur.

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Confidences de mon médecin

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Confidences de mon médecinConfidences de mon médecinCe que je vais vous raconter est le fruit de mon imagination. Je ne suis nullement impliquée dans ce texte, Marie-Jeanne étant ma généraliste, que je rencontrais à la fête du village. Seules pour la soirée, nous associons nos solitudes à la même table, au frais, ambiance musique….On ne se connaît pas vraiment, et je ne pense pas qu’elle apprenne par cœur les dossiers de ses patients. Je ne suis pratiquement jamais malade, des rhumes tenaces, ou angines, et autres demandes ordinaires. Mais le courant est passé chaque fois, on a le même âge…Nostalgie, spleen, regrets, je ne sais ce qui la pousse à me parler, assez intimement, revenant sur une partie de sa vie, dans sa trentaine…A cette époque, elle était mariée avec Jules, deux enfants, fille et garçon, 8 et 10 ans.Elle travaillait en hôpital, était payée correctement, son mari était technicien, ils venaient d’acheter une maison.Elle décida d’accepter une offre de l’hôpital, travailler un mois en août, pour les aider à la maternité, ils souffraient de déficit de personnel. Après quelques jours de réflexion et d’accord avec Jules, elle accepta.Ils décidèrent que rien ne changerait dans leurs prévisions de vacances, ils devaient passer quelques semaines chez sa mère, qui est installée en Vendée, près d’un lac, parfait pour les enfants et le repos de Jules…Marie-Jeanne était rassurée, les enfants avec Jules, sa mère les couvera…Jules aimait Maman, douce, effacée, toujours contente. Parfois elle sortait avec eux, leur faisant découvrir la région…Marie-Jeanne verse quelques larmes en faisant les valises des enfants et celle de son mari.-Tu ne vas pas t’ennuyer ?-Je pense qu’on va bosser. Ces périodes sont fatigantes pour tous à l’hôpital, le manque de personnel, les congés donnés au compte-gouttes, les gardes, les nuits…-Un médecin dans ce service…-J’ai fait un an d’obstétrique en plus, ils l’ont vu !…-Remplaçante de luxe alors !Ils s’embrassent, elle prend les petits dans ses bras, les serre contre elle, referme la portière, la voiture démarre…Mon célibat commence…Le salon est vide… Je m’écroule de fatigue. Il a voulu partir le soir et rouler de nuit pour éviter la chaleur. La climatisation naturelle est bien meilleure que la technologique.Je ne fais pas de rêves, juste des pensées, que va-t-il faire tout seul ou presque ?Le lendemain, c’est la folie, des accouchements difficiles, trois à quatre par demi-journée… Pas de pause, je suis éreintée, rentre chez moi…Parfois j’allais sur internet, je regardais des sites de rencontre, avant Jules… Plus par jeu que par désir, je n’ai jamais rencontré personne par ce biais… J’ai passé mon temps, une récréation dans le virtuel…Je me repose en salle de repos, comme il se doit…Je tape machinalement, l’ancien site que j’utilisais fonctionne, je l’aimais bien car il proposait des rencontres locales. Les annonces de recherche de femmes me font rire, les hommes sont trop machos, c’est débile et ne s’est pas amélioré depuis !…Toutefois, je pense à Jules, livré à lui-même… Pense-t’il à me tromper parfois ? Nous en avons parlé un soir, il reste assez discret… Pour ma part, je suis tentée parfois, juste un manque…Une annonce retient mon attention…-Papa, célibataire pendant un mois, cherche à meubler son temps libre avec femme âge en rapport, même situation…Il ne parle pas de relation suivie, simplement un rapprochement amical ?… Thé****utique ? Ou un échange de fluides sans lendemain ?Je réponds par chat, pour m’amuser…-Maman, 34 ans, célibataire en ce mois d’Août, accepterait de partager restaurant, balades, pour meubler sa nostalgie avec Papa dans la même situation…Dans l’heure qui suit…-Bonjour, je suis Luc, 35 ans, à 12 kilomètres de votre village. En RTT mercredi… Je connais le Tom-Tip, bar restaurant bien tenu, avec patio discret et ombragé…Je réponds une heure après, ayant redéfini mon tableau de service…-Mercredi, possible vers 13 heures, je vois où est cet établissement, je porterai un ensemble d’été jaune dominant…Evidemment, il doit être ravi, quelqu’un a mordu… Et si c’était bidon, un piège ?Bof, le restaurant fait bar, il y a du monde en permanence…Je suis excitée comme une puce par ce rencard, jusqu’au jour J…Le côté sexe est complétement absent de nos échanges. Je pense qu’il est latent, que c’est selon le résultat du premier contact…Cela induit qu’il ne cherche pas n’importe qui pour se divertir…Je n’ai trompé Jules qu’une seule fois, lors d’un séminaire, il y a trois ans, à Bordeaux.Les couples ont des hauts et des bas, le travail, les enfants, j’étais en bas, il ne le voyait pas et me reprochait d’être absente encore, de lui laisser le petit en bas-âge, de délaisser la cuisine, le ménage et lui…Entre médecins, le risque est limité, on se connaît de la fac, on se retrouve, ou bien la nouveauté nous attire, on se laisse prendre par le jeu de la séduction que l’on avait oublié… Sept ans de mariage, des tentations, quelques bisous volés dans les soirées anniversaire ou barbecue, juste pour se rappeler que l’on plaît… Se laisser courtiser, entendre des mots oubliés, des compliments sur ma beauté, mes habits, ma coiffure…. Enfin…J’ai fait l’amour toute la nuit, je me suis libérée de 7 ans d’habitudes, de classitude, et même si Jules est un bon amant, le fait de me retrouver libérée, envoûtée, m’a donné des ailes !Des cernes aussi…Mercredi, robe imprimée jaune, fraîche, sandales tropéziennes, sac assorti, j’entre…-Bonjour, je suis Papa…Il me désigne un siège face à lui en me tendant sa main, je le détaille sans en avoir l’air, pose mon sac, range mes lunettes de soleil, regarde encore ses yeux…Je vois la mer, immense, à perte de vue, un océan de bleu, entouré d’îles blondes, frisées, bronzées…Ca existe ça, en liberté ? sa femme est folle ou elle tente le diable…-Maman dite Marie-Jeanne…-Luc, enchanté. On mange ici ? Le patio est par là si vous préférez plus de discrétion…-On boit un apéritif ici, le patio pour le repas ?-D’accord, je partage… A propos, j’offre, c’est moi qui ai eu l’idée…La serveuse arrive, on lui débite nos préférences, les boissons, elle revient après quelques secondes avec un plateau, des biscuits apéritifs et nos verres…-On se tutoie ?-Oui, bien entendu… Nous nous connaissons, un peu, par chat interposé…-Donc, tu es médecin, en Etablissement de soins, marié, 2 enfants, il est parti en Vendée, chez maman, où vous avez l’habitude de passer vos vacances avec les enfants. -Parfait, et toi, marié 1 enfant, ta femme est partie se ressourcer en station thermale avec votre fille de 12 ans… Ayant changé de société cette année, tu n’as pas de vacances…-Exact.Son sourire !… Je ne vois que ça… J’ai du mal à le regarder dans les yeux, j’ai peur de me noyer d’entrée… Hâlé, cheveux courts et bouclés, mèches blondes, dorées, il est vraiment craquant, et le pire, il ressemble à mon accroc bordelais.S’il te le propose immédiatement ?Je suis folle !…Sa voix est posée, il explique son parcours professionnel, parle de ses passions…Ses yeux se promènent sur ma robe, comme deux lasers, évaluant, soupesant. Ses questions sont simples, il est direct, sur mes goûts, musique, ciné, balades, nature, sport, marche, plage, piscine…Nous passons au patio, notre table est prête, le vin est servi, je mange de bon appétit un plat du jour délicieux, ratatouille, côtes d’agneau grillées, salade, fruits et glace…Le tout dans un cadre de verdure où chaque table est isolée, discrète, avec poissons et fontaine…-C’est parfait, bon, fait maison…-Oui, j’adore, je n’étais jamais venue…-Vous faites quoi le dimanche ?-Oh, un repas amélioré, puis on sort se balader, diyarbakır escort plage en mi-saison, parfois visiter, en voiture puis une marche dans la nature…-Nous au
ssi, on s’aère, me femme aime le golf, elle en fait le dimanche matin, alors je fais la cuisine avec ma fille…-C’est la première fois que tu passes une annonce comme ça ?-Oui… Un coup de blues, la peur du vide sans doute, j’ai regretté… Mais la vie est si rapide. Et toi, tu réponds à beaucoup de messieurs ?-Oui, le temps passe vite, les années défilent et non, c’est la première fois que je réponds à une annonce, je ne m’étais pas connectée à ce site depuis 7 ans au moins…-Alors j’ai de la chance…Je m’excuse un instant, je vais aux toilettes… Un peu d’eau me fait du bien, le rosé est venu sur mes joues, je me refais un air digne et respectable de médecin…-C’est propre, bien tenu…-Tu as jusqu’à quelle heure ?-8 heures demain matin.Je suis folle d’avoir répondu si vite ! Maintenant je suis coincée… Je le trouve beau, certes, trop beau… Je lis sur son front « Attention danger ! ».-Je te propose une marche en bord de plage, sur un sentier côtier…-Oh, oui, j’adore…Et allez ! J’ai l’habitude de cacher mes sentiments, et mes émotions je les contrôle depuis la fac… Là, je réponds du tac au tac, comme une gamine… Je pourrais dire « On va où pour baiser ? » !Je ne parlerai pas d’un petit picotement que j’ai ressenti aux toilettes… Ni de mon regard sur son pantalon lorsque je suis passée devant lui…Il m’ouvre la portière, je lui sors le grand jeu, robe évasée qui remonte sur mes cuisses dans un mouvement involontaire quand je m’écroule sur le siège sport, ultra collé à la route, décolleté plongeant quand je me redresse et récupère mes lunettes dans mon sac, tournée vers lui, robe retroussée…Il a l’air d’aimer l’emballage de sa prise… Il cherchait, comme un cadeau ?Je ne sais quand et où, mais je ne dirai pas non, j’en suis persuadée…L’image de Jules traverse mon esprit, la voiture démarre, un tantinet macho… Sa Porsche me redonne ce picotement léger dans mon ventre.Mes grossesses n’ont pas affecté mon ventre, resté plat avec un peu de gymnastique, un régime et de la volonté. Ma silhouette attise les regards, voire les sifflets… Et quand je suis en blouse, il n’y a pas beaucoup d’hommes qui m’ignorent…Il se gare sur un parking, m’ouvre la portière et rebelote… Là, je ne l’ai pas fait exprès… Il n’a pas détourné son regard de mes cuisses, je le soupçonne d’y prendre goût… Je prends mes chaussures à la main, et nous gagnons la berge…-Droite ou gauche ?-Droite, vers le soleil couchant, vers le romantisme, vers l’aventure…Le message était clair, il ne relève pas ma perche… Bon, le romantisme disparaît…Nous faisons quelques pas, la mer que l’on domine ressemble parfois à ses yeux, dans les criques…-Oh que l’eau est belle…-Tu veux y descendre, marcher dans l’eau, ramasser des coquillages, trouver un abri ?-J’aimerais m’y plonger, voir le soleil iriser le fond, mais elle est fraîche sans doute…-Il y a quelques personnes dedans, on est en août !-Pas de maillots…-Eux non plus, regarde…-Je…Il est 15h00, je reçois un sms de l’hôpital, une urgence régionale, les médecins sont demandés. Se rendre aux urgences directement…Je lui explique, il comprend… -Je suis désolée…On échange nos numéros, je le classe dans les médecins, Dr Luc, référent mois d’août…Rebelote et dix de der, je remonte dans son piège à minettes, il baisse la capote, ma robe se soulève, il regarde droit devant, les yeux dans le vague…Ma voiture est au parking du restaurant, il se gare à côté. -C’est dommage… Pour ma part, j’ai été agréablement surpris.-C’est réciproque et je maudis l’administration médicale, et cet accident sur l’autoroute.-Alors si réciprocité il y a, je reste à l’écoute de mon portable, même cette nuit…L’appel est direct, je joue à la belote, au tarot, au poker, au bridge…Ma sortie est discrète, je referme ma portière, je fais le tour. Ce que je lui montre lorsque je me penche à sa vitre, c’est un remerciement…-Merci pour ce restaurant qui nous a permis de faire connaissance dans un cadre verdoyant que j’ai adoré. La balade semblait digestive, agréable et très prometteuse… Le sort me veut prude et sage ou donc j’obéis. Je ne tromperai pas mon mari cet après-midi…-Ni moi, ma femme…-Elle n’est pas fichue pour toi…-Je ne trouverai jamais deux biches identiques dans tous les bois de France…-Trop mignon, Luc… Je fais le maxi, tu me plais…Je dépose un bref baiser sur ses lèvres et monte en voiture…5 heures de travail et je rentre chez moi… Il est 21 heures… Je n’ai pas mangé, mais j’ai faim, de tout…-Allo ? Docteur Luc ?-Oui, que puis-je pour vous ?-Me servir un verre…-Dites à Juliette de tracer votre chemin jusqu’au 22 rue des violettes, dans votre sous-préfecture, c’est à 2 km du centre-ville vers le nord, isolé, tranquille…Un quart d’heure plus tard, je sonne. Le portail s’ouvre, je rentre ma voiture… Il est là, sportif, en maillot de bain…-Oh ! J’ai oublié le mien, quelle idiote !-Les idiotes on les jette… à l’eau, nues…-Non, ma mise en plis ! Mon sac ! Mon téléphone ! Ma vertu !C’est fait…Je n’ai pas mangé, mais qu’est-ce que j’ai pris !…Un ouragan… Une tornade, et même un tsunami qui m’a submergé de plaisir et de tendresse…Je n’ai pas crié, sauf à la fin, je ne me suis pas débattue, je n’ai pas dit non, je me suis laissé emporter, caresser, embrasser…J’étais surprise et passive… Puis j’ai réalisé que je faisais l’amour avec un inconnu ce matin… Qu’il, me faisait l’amour ! Alors j’ai réagi, et en femme, je me suis attelée à la tâche et j’ai feuilleté mentalement les pages de mon kamasoutra perso… Les meilleurs images, les meilleures sensations. Sur la terrasse du petit bain, sur un épais matelas, j’ai redonné vie à ma libido, celle de mes 20 ans, quand je coulais de désir devant des scènes osées à la télé ou sur internet ou qu’un boutonneux aventurait sa main entre mes cuisses tremblantes… Luc donnait du plaisir à la poupée de chiffons qui était devant lui, je lui ai rendu sa monnaie, il devenait mon prince charmant, mon amant, dans ce jardin magnifique, exotique, érotique…Je le chevauchais, me pourfendant avec ce sexe puissant, me soulevant en cadence, gémissante de plaisir, puis me berçant, ondulant mon bassin, le portant au bout de sa résistance…Puis après un repos ‘jus d’orange’, lui je lui ai offert mon meilleur profil pour ce genre de jeu, je passais de l’une à l’autre de mes positions fétiches, me laissant dominer au passage, renverser, écarteler, feulant mon plaisir sans relâche, puis reprenant la direction des affaires, ne voulant pas être dépassée…Les minutes passaient, puis les heures, entre actions et tendresses, biscuits, champagne, baisers…Je suçais cette arme magique, penchée sur lui, dans un excitant 69… Il caressait mes seins, mes cuisses, mon intimité devenait son amie… Il avait pris ses marques, compris mon fonctionnement, mes attentes… Doux, précis, inventif, variable, adorable, tendre, il me déposait sur le nuage que j’adorais, bercée de brumes, je transpirais le sexe, mes effluves, son sperme coulait le long de mes cuisses ouvertes, avait giclé sur mes seins… Je passais mon doigt et le portais à ma bouche… Il le partagea…Je venais d’être sienne, de connaître l’amour extra-conjugal la seconde fois de ma vie, si puissant, si prenant que je jouissais encore à chacune de ses caresses…J’avais ressenti cette onde de plaisir, cet orgasme divin quand son sexe se raidit, et ses derniers coups de reins, quand la chaleur se propage dans tout mon ventre, et qu’il se détend, libéré, comme un cheval mort, étalé contre moi, en moi…L’eau me fit du escort diyarbakır bien, je nageais quelques longueurs, buvais du champagne ultra frais…Il vint derrière moi, une main autour de mes seins, glissant entre mes fesses, l’autre s’activait déjà…Je compris… Je n’avais jamai
s dit non à mon mari, qui m’avait déflorée de ce côté…J’aimais le faire, c’était une variante dans notre patrimoine de plaisirs…Mais c’était aussi un acte réservé, intime, accouplement immoral dans mon éducation, mais si bon, quand réalisé avec tendresse et amour.Je sentis son doigt s’insinuer après m’avoir stimulée, assouplie, préparée…Ce n’était pas son doigt…Il me prenait accrochée aux rampes de l’échelle, les fesses écartées, ouverte et oui… je le voulais… et oui, je m’ouvrais, écartais mes fesses, soulevais mon bassin vers lui…-Oui !… Viens !… Prends-moi… Tu n’es que le second ici, viens me faire jouir…Et tandis qu’il y allait de plus belle, je me masturbais le clitoris, trois doigts dans le vagin, le torturant à en crier, délirant mon plaisir bruyamment et je sentis sa chaleur dans mon rectum, sodomisée comme une traînée des rues, comme une bourgeoise immorale et perverse…Epuisée, je m’endormis, je me sentis emportée dans la nuit, dans un lit chaud, enveloppée d’amour sans rêves… Il eut le tact d’éviter le lit conjugal, mais un large canapé, dans le chalet d’été…Au matin, je n’avais plus d’enfants, ni de mari, j’étais jeune, amoureuse, on refit l’amour avant que je regagne l’hôpital…Cette journée, ce fut la panique, les accidentés de la route étaient moins nombreux, certains étaient partis hors de danger, d’autres plus sérieusement furent transférés, d’autres enfin restaient chez nous pour les soins classiques, réduisant le nombre de lits… Ce fut le moment d’un pic d’accouchements, sans précédent. Quarante, de dix heures à minuit, plus de 2 par heure… Nous n’étions pas équipés, pas assez nombreuses, mais je gérais… Je travaillais 45 heures d’affilée pour tout aplanir, et au final mamans contentes, bébés adorables. Avant de partir, je refis les commandes de médocs, de lait, de sang en urgence, les reçus, les contrôla… Je rappelais des infirmières en repos et fit appel à deux sages-femmes du privé, pour nous remplacer.Oh, je n’avais pas tout oublié de ma nuit, mais mon repos dura 10 heures…J’avais droit à 2 jours de récup, que je planifiais avec autorité !Je m’éveillais chez moi, café, douche, j’étais éreintée, j’avais mal partout…J’appelais Luc vers midi…-60 heures… Tu m’as oublié… Tu ne veux plus de mon sexe que tu semblais tant apprécier…-Cauchemar… Plus de 40 accouchements, après un accident et des blessés de partout… Pas de responsable… J’ai dû tout gérer… Je viens de dormir 10 heures… J’ai faim, j’ai soif, d’eau, de vin, de toi…Il vient me chercher chez moi, nous avions eu le temps de réserver au Tom-Tip…Patio, apéro, plat du jour, glaces, caresses pendant que la serveuse fait table nette, il passe un pied entre mes cuisses, que j’écarte… Lorsqu’elle revient avec les deux cafés, je ferme les yeux, je suis dans mon rêve…-Docteur ? Vous vous sentez mal ?-On se connaît ?-Oui, l’an passé, pilule, puis suivi de ma grossesse…-Et c’est ?-Un beau garçon… mais le père s’est barré… J’ai dû travailler, et voilà… Je n’ai plus les moyens de rêver… Déçue des hommes, je me bats ici…-Tu fais quoi sinon ?-J’ai un BTS de secrétariat, mais pas d’expérience.-Tu n’aurais pas fait de stage dans le médical ?-J’ai accouché chez vous… Ça compte ?-Non. On va embaucher des infirmières, des femmes de salles, une ou deux employées… dans…Son pouce du pied est en contact avec mon clitoris et tourne…Je ne peux plus refermer mes cuisses, je le subis, je le sens…. Je jouis !…-Vous allez bien ?-Digestion… Ce n’est rien ! Oh !… Oui !…-Je vais vous chercher une tisane…-Cela ne va pas non ? Je passe pour quoi ?-Nymphomane ? Cougar ? Choisis…-Tu es atroce, mais cela m’a plu… Elle ne savait pas quoi dire… Je dois aller remettre de l’ordre, ma culotte est déchirée, je crois…Aux toilettes, je me calme, me recoiffe… La serveuse est derrière moi…-Merci… J’adore les gens qui osent… Je coule de désir…-Oh, ma chérie, je suis médecin, j’aime les hommes… Le mien est parti en vacances, je m’ennuie… J’ai rencontré Luc sur un site…-Vous avez de la chance. Moi ils sont moches, fauchés, mariés…-Lui l’est aussi, comme moi…-Ah, bon… Il vous faisait jouir avec les pieds ?-Tu es perspicace…-Embrassez-moi…-Quoi ?-Embrasse-moi ! Là, viens !Ses lèvres sont douces, je sens ses seins contre les miens, doux, moelleux… Mon corps réagit quand sa langue trouve la mienne et que notre baiser s’embrase…Elle se love dans mes bras comme une chatte, m’enlace comme un amant, je sens sa main dans mon intimité…-Non, je…-Chut, laisse-moi faire… Tu es sensuelle, tu vas aimer…Les doigts tournent comme le pied, un doigt s’enfonce dans mon vagin détrempé de désir…Elle me masturbe, me doigte, caresse mes seins, les sors, tête les bouts…Je perds pied, c’est délicieux, une vague…Je cherche à lui rendre ce qu’elle me prodigue…Elle remonte sa robe, écarte sa culotte… Je sens la moiteur de son sexe, son désir coule entre mes doigts, en quelques secondes elle se fait rivière…-Prends-moi aussi…Un an sans le faire…Elle est ouverte, large, je passe deux doigts, je la masturbe lentement, elle part… Gémissements discrets, étouffés, plaintes de plaisir, elle continue à me faire jouir, elle atteint mon utérus, pousse, tourne sa main, je me libère, coule comme une fontaine pour la première fois en jets puissants…Je la prends, glisse en elle de plus en plus vite, je la sens jouir aussi…-Marie-Jeanne, tu es géniale et ne me dis pas que c’est la première fois avec une fille…-Si…-Emmenez-moi avec vous, j’ai envie de faire l’amour avec ton amant aussi, baisez-moi ensemble…-Calme-toi, tu es perturbée… Je vais t’emmener chez moi, je suis seule quelques temps. Tu habites où qu’on prenne tes affaires ?-Dans ma voiture sur le parking…Je vais voir Luc et lui explique le cas de Marielle… Pas tout, juste sa situation…Je lui dis que j’ai été obligée de… Enfin de la caresser, elle voulait faire un scandale, je suis connue…-Petite salope…-Non, elle est perturbée. On va aller chez moi et je lui donnerai un calmant.-Elle va être serrée dans la Porsche…Il la case sur la minuscule banquette, on part… J’ouvre le portail, il entre…Elle se jette dans la piscine nue…J’y plonge aussi, elle se colle à moi, m’embrasse, me caresse les seins, me doigte, je me sens battue, sans force… Je jouis dans ses bras, écartelée… Luc est là, il essaie de m’aider, de la calmer, elle disparaît et le suce dans l’eau…-Infernale, elle s’est droguée…-Je pense, elle a pris du GHB… A haute dose…Il essaie de l’enlever, la prend à bras le corps, sent ses seins dans ses mains, palpe, il va jouir… Elle se relève et s’empale sur lui, en lui donnant un long baiser… Il vient d’éjaculer en elle…-Oh oui… Tu m’as eue… Luc tu as un sexe de folie… Prends-moi encore… Elle aussi, prends-nous toutes les deux, fais-nous l’amour…-Calme-toi, je suis épuisé… Marie-Jeanne va t’allonger, tu es droguée… Tu risques un accident cardiaque. Tu me comprends ?-Oui… Je suis tienne, tu m’as baisée, j’ai ton sperme… Je vais avoir un enfant de toi…Il me regarde…-Non, je lui ai fait une vasectomie la semaine passée, il ne peut plus avoir d’enfant…-Non !…Nous arrivons à la raisonner, elle reprend conscience, puis s’endort…-Elle t’a fait l’amour dans le restau ?-Je n’avais jamais embrassé de femme…-Même pas à la fac de médecine ?-Non, mais là c’est plus un jeu. C’est un vrai baiser, sexué, un baiser d’amour, avec la langue, avec sa main entre mes cuisses, diyarbakır escort bayan son doigt qui vient m’exciter, et me masturber… C’est bon… Comme un homme, je jouis…Et elle me demande de le lui faire… La prendre, la masturber aussi, l’exciter… Et je trouve que c’est bon cet échange de caresses en catimini, entre deux
femmes… Puis elle me parle de toi, elle te veut… Et voilà… Elle t’a eu…-Tu es jalouse ?-Mais non, ce n’est que du délire, qu’un cauchemar. Je vais la ramener dès que je peux…Il me prend dans ses bras, m’embrasse, là je fonds…De baisers en caresses, on fait l’amour, comme l’autre jour, il me prend avec douceur, me porte aux nues, me fais délirer mon désir, pleurer de plaisir, vibrer sous son joug, tandis qu’il me lamine… J’ai dix orgasmes pendant l’heure, il est infatigable… Ensuite, il me sodomise…C’est là qu’elle apparaît et vient se joindre à nous, tandis qu’il est en moi…Ecartelée, offerte, perverse, elle se joint à lui, s’offre à nos mains, m’embrasse, jouit avec moi, veut son sexe, le prend… Il s’enfonce en elle avec fougue, elle crie de plaisir, se met à trembler, se donne, il va au bout…-Non, sodomise-moi aussi…Elle s’offre, enduite d’huile solaire, prête, préparée…Le sexe disparaît peu à peu, il est à fond et la lutine. Il la sodomise comme il vient de me le faire….Il me trompe délibérément… Un autre cadeau du ciel, une jeune fille, une fille perdue, sexe avide, hormones en délire…Je saisis les mains de Luc, les pose sur les seins de la jeune femme, puis sur sa chatte, accompagnant le sexe qui la pénètre… Baise-la, fais-lui l’amour partout, je veux vous voir jouir tous les deux, ensemble…Je sens sa bouche, ses lèvres, sa langue… Il me suce… Dieu que c’est bon, il la lutine, la fait jouir, je plonge mes doigts dans sa chatte, elle se cambre, se soulève, s’écartèle en délirant… Ses lèvres viennent sur les miennes, elle pleure de joie, elle me masturbe encore, partage son plaisir, se donne à lui, sauvagement… Puis elle m’offre à Luc, fesses levées offerte…Il me prend encore et encore, je jouis, jamais je n’avais ressenti ces vagues successives, ce plaisir profond, mutualisé, leurs langues dans ma chatte, sur mon anus, mes orgasmes qui me font délirer, et eux qui baisent devant moi maintenant, son petit abricot ouvert, son anus ouvert comme une pièce de deux euros… Le pieu qui s’enfonce en cadence, elle délire de nouveau des mots grossiers… Je vais la calmer, nos lèvres se joignent, j’avais envie de l’embrasser, je masse ses seins de jeune fille, elle feule, s’accroche à moi, m’embrasse en jouissant, secouée de spasmes, elle s’endort dans mes bras, il me serre dans les siens, tout contre lui…Au matin, je sens ses lèvres sur les miennes, il vient me dire aurevoir, je me dégage de j’ouvre le portail, on se promet de se rappeler.Je retourne dans le jardin, Marielle a disparu, je la cherche dans toute la maison… Un peu plus tard j’essaie d’appeler Luc.Le téléphone de Luc est coupé. Le lendemain, en allant travailler, je passe par le restaurant, regarde sur le parking, sa voiture a disparu…Je me gare… Appelle de nouveau le portable de Luc… Pas même une invitation au message… Ce numéro n’est pas en service…Je ne les ai jamais revus, ni elle, sauvageonne délirante, paumée dans le monde cruel des adultes, enfuie vers d’autres aventures…Ni l’autre, mon prince charmant, mon bel étalon, qui a réveillé mes bas instincts sexuels, les a libérés pour un concert divin, j’ai encore la forme de son sexe incrustée dans mon vagin, le goût de son sperme dans ma bouche, lorsque j’entre dans mon bureau en blouse à moitié boutonnée…-Excusez-moi… Je vous attendais dans votre bureau, ne voulant pas vous déranger après votre repos mérité. Nous tenions à vous féliciter pour l’action que vous avez menée, vos décisions, votre force de travail, votre clairvoyance, et votre dévouement. Vous avez réalisé des miracles, passant toutes ces épreuves avec brio, sans perte, sans vague, comme si vous l’aviez toujours fait. Nous vous remercions, au nom de la Direction de cette unité, mais aussi de toute l’Administration médicale du Département et de la Région pour avoir géré ces crises, cet accident d’abord, puis ce pic de naissances. Voici la médaille du mérite, remise par le docteur Marans Luc, Directeur de la Santé publique en Région Occitanie, jeune patron de ce pôle naissant, qu’il va inaugurer demain sur Montpellier.Je me retourne vers le Directeur, touchée par tous ces compliments… Je m’avance vers la grande salle…Plusieurs personnes et une partie du personnel forment un demi-cercle et applaudissent…Il est là, souriant, au centre, une boîte à la main…Je me mets à pleurer comme une madeleine, de bonheur, de surprise, de joie, j’ai du mal à me tenir debout…-Approchez Docteur, j’espère de ne pas vous piquer un sein avec l’aiguille…Rires…Plus tard, dans ses bras, à l’étroit dans la Porsche…-Tu pouvais me piquer, me faire mal, regarder mes seins nus sous la blouse, en accrochant la médaille, comme tu l’as fait… Je t’aime…-Je n’ai pensé qu’à toi, portable volé, sans doute par Marielle… Quelle petite salope !J’avais reçu un SMS urgent juste avant, pour me rendre à la Région immédiatement, je n’avais plus ton numéro, et tu ne rentrais que ce matin…-On va se ratt****r, mon mari ne rentre que dans 3 semaines.-Ma femme et ma fille sont en Angleterre chez une amie, jusqu’à la fin du mois…-En tous cas tu m’as trompée avec la petite salope…-C’était pour la calmer, l’amadouer, l’endormir…-Tu ne dormais pas quand tu la sodomisais de tout ton poids, planté entre ses fesses rebondies largement ouvertes, et qu’elle beuglait comme une truie, coincée sur le ventre par tes coups de boutoir, les bras en croix !-Un moment d’égarement, d’autant que tu en profitais aussi, la caressant et lui malaxant les seins en l’embrassant à pleine bouche…-C’est vrai. J’ai ressenti des pulsions lesbiennes, l’envie de me fondre en elle… J’ai ressenti du désir en te voyant la prendre avec toute cette fougue de macho…-J’ai aimé ta façon de découvrir son sexe, la faisant jouir devant moi… Je t’ai aimée comme jamais, comme un fou. Je t’aime Docteur et je veux te garder…-Me louer, 3 semaines, déjà, après nous verrons…Il m’apprit le libertinage, dès le lendemain soir, dans les dunes, en pleine nuit, avec un couple rencontré dans le patio du Tom-Tip, une recommandation de la nouvelle serveuse, grandement intéressée par nos échanges discrets, exactement comme nos voisins qui nous mataient de temps en temps, en se caressant aussi entre deux plats…Je passais 3 semaines de folie, ivre de caresses, à faire l’amour sans cesse, avec lui, avec d’autres couples, grâce à notre site de rencontre, remplissant notre carnet d’adresses…Le retour sur terre, fut des plus tristes de ma vie. Puis la routine, les enfants, et Jules, transformé et amoureux, me firent oublier ce coup de canif… 3 mois plus tard, il me contacta. Comme annoncée, l’inauguration du nouveau pôle Santé était fixée au samedi suivant… Un poste d’administrateur était libre, il attendait ma réponse…Je ne répondis jamais, je tins bon, pour mes petits, parfois pleurais pour rien, irritable, l’esprit vide.Puis tout ceci s’évanouit, j’acceptais un remplacement comme médecin généraliste dans mon village. L’ancien médecin allait passer la main en fin d’année, j’acceptais le deal…Je revis Luc quelquefois, dans les congrès, les inaugurations. Une seule fois il m’emmena dîner en soirée au Tom-Tip, devenu club privé à partir de minuit, pour fêter mon installation en ville …Une autre urgence… Mon mari géra les enfants…Que c’est bon le sexe à ce niveau, parfait, tendre, épuisant, mais sexe uniquement…Six mois plus tard, Jules me quittait, juste quelques mots au téléphone, amour émoussé, lassé par mes absences les jours de congrès ou de réunion, il a fini par rencontrer quelqu’un… Au Tom-Tip…Je vis avec Luc, je suis enceinte…FIN Marika842010 – Août 2018

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Der dunkle Raum Teil 2

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Der dunkle Raum Teil 2Der nächste Tag fing gut an, ich hatte nicht viel zutun, also genoss ich den Tag, hatte ganze Zeit ein Lächeln im Gesicht, ich dachte an den gestrigen Abend. es war echt geil, und wenn daran gedacht habe dass ich für heute die gleichen Anweisungen habe, freute ich mich drauf, es kommt nicht oft vor dass ein Mann das Vergnügen mit zwei Frauen hat. wie es so kommt, wenn man sich auf etwas so freut, ging der Tag einfach nicht rum. ich versuchte mir auszumalen was die beiden heute mit mir vorhaben, doch egal was ich rumfantasierte, es würde eh anders kommen, soviel war klar.endlich Feierabend, ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Kurz vor 17Uhr kam noch eine SMS… Sklave, bist du unterwegs?Ja Herrin.Ich ändere meine Anweisungen etwas, Du gehst ins Bad und ziehst das an was ich für dich hinlege und achtest drauf was da noch für dich bereit liegt.Jawohl Herrin antwortete ich und fuhr weiter.Ich hetzte trotzdem erfreut hoch, schnell ins Bad und ich zog mich schnell aus, ohne genau zu achten was sie hingelegt hat und was noch so alles dort lag. Erst als ich nackt da stand merkte ich was mir blüht. Herrin ihr String, Meine Maske, Halsband, Augenklappe, ein kleines Fläschchen mit klarem und ihre Halterlosen. Mir war klar, es wird nicht so wie gestern. Als ich mich umgezogen hab wie es meine Herrin wünschte, fand ich noch einen Zettel wo drauf stand…Wenn du fertig bist, schreibst du mir eine SMS und legst dir die Augenklappe um. Das tat ich auch und wartete was nun passiert. Nach einigen Augenblicken hörte ich wie die Tür aufgeht, meine Herrin kommt mir näher und sagt mit ernster Stimme… so ist es schön mein Sklave. Sie schnappt sich die Kette, die am Halsband hing und zog mich aus dem Bad, als wir im Wohnzimmer ankamen, sagte sie… Knie dich nieder! Ich tat es und wartete.Meine Herrin kam jetzt wieder näher zu mir als sie mit dem Betrachten fertig war, sie beugte sich vor und sagte mir ganz leise ins Ohr… folg mir aber auf den Knien. Sie zog an der Kette bis ich spürte dass wir direkt am Bett angekommen sind, sie nahm jetzt meine Hände und band sie mir auf dem Rücken zusammen, sie waren über Kreuz zusammengebunden, somit konnte ich nicht mal meine Ellenbogen bewegen, jetzt beugte sie sich wieder zu mir und sagte… ich werde dir gleich die Augenklappe kurz abnehmen, aber nur kurz, präg dir das Bild gut ein. Und sie verschwand, ließ mich so auf den Knien vor dem Bett stehen.Ich konnte hören wie sie aufs Bett krabbelt, tekirdağ escort ich hörte Menge Geräusche direkt vor mir aber ich konnte nicht wahrnehmen was da passiert, bis meine Herrin mir die Augenklappe hoch geschoben hat, dann sah ich es.Direkt vor mir lag ein Mann, seine Beine gespreizt, links und rechts von mir und meine Herrin ritt seinen Schwanz. Sie war mit dem Rücken zu mir gedreht, aber sie drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir dabei in die Augen, sie genoss mich so zusehen und auch den fick den sie sich grade holte. Ich habe gehofft sie macht die Klappe schnell wieder zu, damit ich es mir nicht anschauen muss, doch sie tat es nicht so schnell, sie schaute mich ganze Zeit an und lächelte dabei. Doch sie hatte erbarmen und machte dann die Klappe wieder zu, jedoch dachte sie nicht daran aufzuhören, sie ritt ihn weiter und ich musste ihr stöhnen hören.Bis es auf einmal ganz still wurde, doch bald wusste ich warum, sie drehte sich um und setzte sich jetzt andersrum auf seinen Schwanz, als sie ihn wieder ganz tief in sich aufnahm, nahm sie mein Kopf und drückte ihn gegen ihre Möse, sie wollte dass ich sie lecke wehrend er sie fickt, ich wollte es nicht aber ich hatte keine andere Wahl, sie griff mit beiden Händen nach meinem Kopf und drückte ich gegen ihren Kitzler. Ich streckte also meine Zunge raus und versuchte mit ihren Bewegungen mit zugehen um sie an ihrer empfindlichsten Stelle lecken zu können, jedoch es gelang mir nicht immer, ich erwischte mit der Zunge immer wieder seinen Schwanz, aber ich tat mein bestes.Als meine Herrin aber sah wie ungeschickt ich mich damit anstelle, hielt sie an und zog den Schwanz aus sich raus, sie nahm ihn mit einer Hand und steckte ihn mir unverhofft tief in meinen Mund. Blas ihn sagte sie bedrohlich, leck ihn sauber, ich tat es, ich wollte nur dass es schnell vorbei ist, jedoch hatte dieser Ausdauer nach paar Minuten schob meine Herrin mein Kopf wieder etwas zu Seite , setzte sich wieder auf den Schwanz und mit lauten stöhnen fing sie wieder an ihn zureiten, aber sie vergaß auch nicht wieder mein Kopf gegen ihre Muschi zudrücken, und so leckte ich wieder alle beide wehend sie zusammen fickten.Ich hörte jetzt meine Herrin ganz laut aufschreien, ich wusste, sie bekam ihren Orgasmus, und als ich dachte dass sie jetzt damit zufrieden ist, stieg sie von ihm runter, setzte sich daneben und steckte mir wieder diesen Schwanz in den Mund. Los ich will sehen wie schön du das escort tekirdağ kannst, leck ihn zeig mir wie du es machst, zeig mir wie du es gern hättest. Ich schloss die Augen obwohl eh nichts sehen konnte und fing an den Schwanz zu blasen als ob es meiner wäre. Es hat nicht lange gedauert und er kam in meinem Mund. Er pumpte sein ganzes Sperma in mein Mund und stöhnte ganz laut dabei, als meine Herrin sah dass alles raus gesaugt war, machte sie ein Zeichen und der Mann entfernte ich vom Bett, er ging runter und sie schaute mir zu was ich jetzt tue, doch ich tat nicht das was sie erwartet hat, ich ließ das Sperma auf ihr Bett langsam aus meinem Mund laufen und das machte sie sauer.Du weißt was deine Aufgabe war und trotzdem hast du es nicht getan, also bekommst du jetzt meine Strafe zu spüren.Sie nahm die kette die an meinem Halsband hing und zog sie einmal fest übers Bett rüber, jetzt zog so fest an dass ich kaum Luft bekommen habe und machte die Kette fest, sie nahm ein Gürtel und band mein Oberkörper jetzt fest ans Bett, und zwischen meine Beine steckte sich ein stock und fesselte so meine Knöchel dran fest dass ich breitbeinig vor dem Bett lag. Jetzt ließ sie von mir weg, nahm die analkugeln und steckte mir langsam eine nach der anderen rein in mein Arsch, bis nur noch das kleine faden runter hing, dann setzten sich die beiden gemütlich am Tisch und rauchten eine.Meine Knochen taten mir schon weh, meine Herrin ließ mich mindestens eine halbe Stunde so liegen, bis sich der Kerl neben mir aufs Bett setzte, ich hörte meine Herrin sagen… Ich werde ihn jetzt wieder schön Groß blasen und dann wirst du sehen was du davon hast wenn du nicht das tust was ich dir sage.Ich hörte wie sie neben mir auf die Knie ging, dann hörte ich Garnichts mehr außer ab und zu einen stöhnen von ihm, scheinbar hat sie geschafft ihn wieder in Form zu blasen.Sie ließ jetzt auch von ihm ab und ging wieder zu meinem Hinterteil um die Kugeln rauszunehmen, sie war schnell damit fertig und schon spürte ich erneut ein Druck gegen mein Loch und ich wusste jetzt was kommt. Er führte seinen Schwanz langsam in mich rein und fing an mich zuficken es war erniedrigend für mich, es tat anfangs weh aber nach der Zeit als das Gel sich gut verteilt hat war nicht mehr so unangenehm, er fickte weiter, sein Schwanz war wieder auf volle Größe angewachsen. Meine Herrin setzte sich ganz nah an mein Gesicht und beobachtete mich, sie nahm kurz die Augenklappe ab und tekirdağ escort bayan schaute mir dabei in die Augen, sie lächelte mir zu wehrend ich von einem Mann gefickt werde, ich dachte nie dass sie zu was fähig wäre und jetzt stellte ich fest es macht ihr Spaß.Er fing an zu zittern und sehr unregelmäßig zuficken ich wusste er wird gleich fertig und schon war es soweit, er entlud sich in mir, ich spürte sein warme Sperma in meinem Arsch, doch er hörte immer noch nicht auf, es hat ihm wohl gefallen und er nutzte jeden Augenblick wo sein Schwanz noch steif blieb, bis es nicht mehr ging und sein Schwanz fast von alleine aus mir raus kroch. Er setzte sich jetzt erschöpft auf dem Fußboden hinter mir, meine Herrin ließ die Augenklappe offen und ging zu ihm, ich hörte sie kurz leise quatschen und dann hörte ich die Tür und er ging….Ich war erleichtert dass es vorbei ist, jedoc
h hatte meine Herrin doch noch etwas vor, sie band mich nicht los, noch nicht sie setzte sich wieder aufs Bett direkt vor mir und beobachtete mich. Dann entschloss sie sich meine Kette loszubinden, dann half sie mir, mich auf den Boden auf den Rücken hinzulegen, was nicht einfach war mit gefesselten Händen auf dem Rücken und diesem verdammten Stock zwischen meinen Knöcheln, doch als ich dann breitbeinig auf dem Fußboden lag , setzte sie sich ohne Vorwarnung auf mein Gesicht und beugte sich zum meinem Schwanz um etwas dran zu lecken und zu knabbern, ich fing natürlich gleich an sie ausgiebig zu lecken um mir keine weitere Strafe einzufangen was sie sehr erfreute weil sie laut anfing zu lachen, sie ließ es jetzt abwechselnd an mir aus, mal mit ihrer Zunge, mal einfach nur wichsen mit der Hand.Als sie merkte dass ich kurz vor bin zukommen, legte sie ihre Hand hin und ließ mein Sperma auf ihre Hand laufen, bis der letzte Tropfen raus war, sie zögerte etwas und sagte zu mir…Sollte es diesmal nicht klappen, bleibst du die ganze Nacht hier, hast du es verstanden? Ich nickte nur und machte freiwillig mein Mund auf, jedoch sie genoss diesen Anblick und ließ nicht alles gleich in mein Mund laufen, sie ließ es langsam tropfen, sie wollte nicht dass es mit einem Schluck vorbei ist, sie wollte dass ich lange was von habe und dass ich Tropfen für Tropfen runterschlucke. Doch ich tat es, ich hatte keine andere Wahl, ich durfte nicht die ganze Nacht wegbleiben, also schluckte ich Minuten lang mein Sperma bis ihre Hand leer war, und dann legte sie mir die Hand vors Gesicht und verlangte dass ich alles sauber lecke, sie wusste dass ich es tun werde, sie wusste ich kann nicht anders, und ich wurde erlöst. Sie nahm mir die Fesseln an den Händen ab und sagte den Rest schaffst du alleine, und jetzt ab nach Hause Sklave….ENDE

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ilk defa bir hikayemi paylaşıyorum bu sitede. Uzun zamandır takip ettiğim ve hoşuma giden bir site olduğundan bir de ben seks hikayemi paylaşayım dedim. Anlatacağım bu hikaye dul baldızım la ilgili.

Ben 6 senelik evliliğini sürdüren birisiyim. Baldızım daha 22 yaşında severek yaptığı bir evliliği 1 sene kadar sürdürebildi. Anlaşmazlıklar ortaya çıkınca ayrılmak zorunda kaldı. Baldızım da karımdan 10 kat üstün güzellikte diyebilirim. Gözüm hep ondaydı. Çoğu zaman karımla girdiğim ilişkilerde onu hayal ederek sikiyordum karımı.

Bir gün iş çıkışı eve gittiğimde baldızımın bizde olduğunu ve bizde kalacağını http://nevsehirescort.net öğrendim. Evde moreli bozuluyormuş bir süre bizde kalacağını söyledi karım sabahları işe gidiyor benden önce çıkıyordu aramız da yarım saat falan bir fark oluyordu. Sabahında kalktığımda karım işe gitmiş baldızım sa uyuyordu. Odanın kapısını hafifçe açtığımda üstündeki tshirti göbek üstüne kadar çıkmış shirti katlanmış çok seksi bir halde gözüküyordu.

Telefonumu çıkarıp videoya ya çekmeye başladım yakından alayım derken birden uyandı ve kendisini video ya çektiğimi gördü ne yapıyorsun sen dedi. Bende http://nevsehirescort.net yanlış anlama açıklayabilirim dedim. oda açıkla o zaman deyince olan olsun diyerek senden hoşlanıyorum. Karım senin kadar güzel olsa onu el üstünde tutar prensesler gibi yaşatırdım kocan senin değerini nasıl bilmiyor anlamadım bir türlü. diyerek sözümü bitirdim.

Tam odadan çıkıp gidecekken gerçekten benden hoşlanıyor musun ? dedi. Bende evet dedim. Gelsene yanıma vaktin var mı diye sorunca işim osa bile o an yok derdim yani ki öyle dedim zaten yok diyerek yatakta yanına oturdum eliyle boynumdan tutup beni http://nevsehirescort.net mutlu edebilir misin? dedi. Bende nasıl yani diyince çıkar üstünü dedi kendisi de soyundu gelip önümde eğilerek eliyle sikimi avuçlayıp , ağzına almaya başladı. Sikim dakikasında kazık gibi olmuştu daha sonra eline tükürüp amını sulandıran seksi baldızım. Yattı ve gel hadi dedi.

üstüne çıktım kendi sikimi tutup amına yerleştirdi. İçine soktum kökünü nefesini kestim çok hoşuna gidiyordu. Ahhh sik beni durma sikk diye sayıklıyordu. Bende elimden geldiğince boşalana kadar sert bir şekilde sikmeye başladım. Boşalacağı mı hissettiğim an çıkarıp göğüsüne boşaldım. Eliyle dölümü alıp ağzına sürdü. Mükemmelsin bundan sonra benim kocamsın ne zaman istersem geleceksin yanıma dedi…

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“Ferien” an der Nordsee 1

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“Ferien” an der Nordsee 1Die Idee kam uns bei einem gemeinsamen Besuch im Swingerclub. Wir könnten doch gemeinsam einen Urlaub in einem Ferienhaus in Dänemark an der Nordsee machen. Es wurde dann eine geile, unvergessliche Woche, von der wir euch nun beide berichten wollen.Wir, das sind Lutz (45) und Silke (39), beide sportlich und unsere Freunde aus dem Swingerclub Ralf (42) und Sylvia (41). Wir hatten mit den beiden schon geile Abende verleben können und wollten nun eine schöne Woche verbringen. Ein Ferienhaus war schnell gefunden und da es für 8 Personen war schlug Ralf vor, zwei befreundete Ehepaare einzuladen. Unsere Bedingung war etwas Erfahrung im Swingen, Sauberkeit und Gesundheit und die notwendige Neugier auf Neues. Die Vorfreude war groß und so starteten wir in Richtung Dänemark, wo wir uns mit Ralf und Sylvia treffen wollten. Die beiden anderen Paare sollten einen Tag später zu uns kommen. Angekommen inspizierten wir das große Haus. Es gab 2 Bäder davon eins mit Whirlpool, eine Sauna, ein großes Wohnzimmer mit einem Kamin, einer abgetrennten Küche mit einem Tresen mit 4 Barhockern und 4 Schlafräume mit je einem Doppelbett. muğla escort Wow, das war genial und wunderbar. Wir bezogen das erste Schlafzimmer und machten erst mal im Kamin Feuer. Gleich mussten auch Sylvia und Ralf kommen. Es dauerte nicht lange, da hörten wir sie kommen. Die Begrüßung war herzlich und sie waren auch gleich vom Haus begeistert. Zur Feier des Tages gab es gleich erst mal ein Glas Sekt und dann der Entschluss, einen Strandspaziergang und dann zum Aufwärmen einen Saunagang. So sollte es sein und zwei Stunden später saßen wir nackt auf den Holzbrettern bei fast 100°C. Jetzt so nackt kann man auch mal wieder Vergleiche anstellen. Also wir sind eigentlich ganz normal, treiben regelmäßig Sport. Silke hat mit einer 85B ein schöne Oberweite während Sylvia viel schlanker ist, dafür kommt ihre 75C erst richtig zur Geltung. Und wir Männer: ich schenke mit 17×6 meiner Silke zufriedene Stunden, dagegen ist Ralfs bestes Stück noch etwas länger aber auch schmaler als meiner.Die Wärme machte uns nicht nur äußerlich heiß, unsere Mädels verließen die Sauna vor uns. Noch 5 Minuten wollten wir aushalten, derweil escort muğla hörten wir im Vorraum die Duschen. Wenig später waren wir dann geduscht im Wohnzimmer und was war das für Anblick, Silke und Sylvia nebeneinander auf den Sofa, bekleidet nur mit einem Handtuch. Dieser Anblick zeigte sofort Wirkung und unsere Frauen leisteten vorbildliche Aufbauarbeit. Nach einiger Zeit lies Silke von mir ab und Sylvia begann ihn sanft zu saugen. Oh, war das geil, ich musste mich arg zurückhalten um nicht zu kommen. Also schnell tauschen. Wir legten die Mädels auf das Sofa.War das ein Anblick… Sylvia öffnete sanft die Schenkel und ihre Muschi glänzte frischrasiert. Ein sanfter Kuss auf diese Lippen, mmh wie gut sie riecht. Meine Zunge fand alles noch so vor, wie ich es aus dem Club in Erinnerung hatte. Neben uns hatte Ralf sein Gesicht tief in Silkes Hüfte vergraben, sie stöhnte laut auf. Auch sie wollte jetzt was anderes spüren. Na da lassen wir uns nicht zweimal bitten. Zeitgleich setzten wir unsere Schwänze an und sanft schoben wir ihn in die fremde Muschi. Ohje, wie eng war doch Sylvia. Aber auch Ralf hatte Freude an meiner muğla escort bayan Silke. Er begann mit langen, tiefen Stößen und wurde immer schneller und während Silke mit einem mächtigen Orgasmus kam zog er seine Schwanz schnell heraus und spritze im hohen Bogen auf Bauch und Brüste.Ihr Orgasmus bewirkte bei Sylvia Wunder. Langsam fickte ich sie weiter und ich merkte wie sie kam. Ich lies in tief drin und sie wälzte sich heftig zuckend hin und her. Etwas erholt sagte sie zu mir, das ich jetzt noch kommen muss. Ralf und Silke schauten uns nun zu, mir wird es jetzt auch gleich kommen. Auf einmal stand Ralf auf und holte die Fotokamera. “Komm fick sie und komm in ihr! Ich will mal ein paar Bilder machen, wenn ihr das Fremdsperma rausläuft.” Geiler Gedanke und ich konnte es nicht länger aushalten, mit heftigen Stößen schickte ich meinen Saft in Sylvias Fotze. Nach einiger Zeit gab ich den Blick frei und Ralf war begeistert vom dicken Saft, der Sylvias Fotze langsam verlies.Wow, war das ein geiler Abend. Gemeinsam tranken wir noch einen Sekt und wir verzogen uns in die eigenen Schlafzimmer. Silke berichtete mir von ihrem Erlebnis mit Ralf und ich musste nochmals ihre fremdgefickte Muschi ficken. Ein geiles Gefühl, wenn vorher noch ein anderer Schwanz drin war. Befriedigt schliefen wir schnell ein.Mal sehen, wenn morgen die anderen 2 Paare kommen. Wir sind schon ganz neugierig!

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Zéro blabla, zéro tracas! jouissance comprise!

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Zéro blabla, zéro tracas! jouissance comprise!Comme cela faisait 4 à 5 jours que je ne m’étais pas masturbé jusqu’à l’éjaculation, j’avais envie de jouir. Depuis que je dois satisfaire mes besoins seul, il y a des jours où je ressens le besoin de le partager. Je suis donc retourné vers 11h sur l’aire d’autoroute. Je ne sais pas si une femme peut le comprendre ! On est juste là pour le sexe et comme on est du même sexe, alors c’est la bite qui est la seule présente à ce moment.En mettant le clignotant pour y accéder, j’avais déjà tout l’esprit sur le moment de la rencontre avec un inconnu, d’aller dans les WC et de permette à nos bites de se rencontrer.Après avoir arrêté le moteur, je m’étais dirigé vers les toilettes. L’air de rien, en buvant un café et fumant ma clope tranquille, j’ai vu un homme dans une voiture qui tournait la tête régulièrement vers les toilettes hommes. Je m’étais positionné de telle façon que je pouvais voir les entrées et les sorties et au fond, après les urinoirs, le WC avec la porte entrouverte.Il était garé à une dizaine de mètres et je remuais ostensiblement ma main gauche enfoncée dans la poche laissant facilement imaginer ce qu’elle pouvait y faire.Je n’ai pas eu à attendre longtemps, c’est un vieil homme comme moi qui sortit de la voiture et qui se dirigea vers les toilettes après avoir fermé sa voiture.Il passa afyon escort devant moi sans me regarder et après avoir laissé sortir un usager, s’y engouffra.Arrivé jusqu’au WC, il y disparu après m’avoir regardé de loin.La porte étant resté entrouverte, je n’attendis plus. Aucun homme s’en approchant, j’entrais dans les toilettes, jetai le gobelet de café dans la poubelle et entra dans les WC. J’étais désormais passé dans un autre monde, dans le monde de la bite.Le cœur battant d’éprouver ce moment tant attendu, je refermais sur moi la porte. Il avait déjà sa bite sortit qu’il branlait. Je descendis la fermeture éclair de ma braguette et sortit la mienne fébrilement pour me mettre à la branler à mon tour.Aucun mot, aucun regard : nous avions nos regards fixés sur la bite de l’autre.De l’autre côté de la cloison des WC, côté toilette, des voix de femmes, des vacancières.Sans rien se dire, nous avons échangé nos mains. Je me saisis de ce bout de chaire flasque et tiède pour continuer à le branler. Je sentis alors la chaleur d’une main qui se saisissait de mon bout de chaire pour le branler également.D’une voix à peine perceptible, nous exprimions nos premiers contentements : « putain c’est bon ! » ? Nous nous étions installés debout l’un en face de l’autre, tête baissée à nous regarder nous branler.Les voix féminines de l’autre côté escort afyon de la cloison étaient à la fois gênantes et excitantes. Pouvaient-elles imaginer elles-mêmes que deux vieux hommes en manque se masturbaient mutuellement ?Un long moment s’écoula ainsi sans rien dire mais l’esprit tourné uniquement sur ces instants de plaisir.Cette gêne faisait que ni l’un ni l’autre ne bandions. On s’est regardé amusés de ce manque de réaction alors que nous manifestions du plaisir à branler.Je lui demandais s’il avait envie que je le suce. Il me dit non d’emblée. Puis se reprit : « si tu veux ».Je m’agenouillais devant lui et portais sa bite à ma bouche.Fine, longue et flasque avec son bout rose sans prépuce, je la prenais entièrement en bouche. Mes lèvres se sont serrées sur le corps de sa bite et de la langue j’en excitais le frein. Je ne saurais plus dire ce long moment passé ainsi.La porte des WC était fermée, nul danger d’être surpris. Le monde des vacanciers autour mais ignorant de ce qui se passait, je revenais sans cesse sur cette image du passage, en quelques secondes, du monde social à ces instants de jouissance intime : agenouillé devant un vieil homme que je ne connaissais, je lui suçais sa bite tout en lui pelotant à plaine main les bourses pour mon plaisir mais avec l’envire de le faire jouir.Extraordinaire.J’y prenais du plaisir afyon escort bayan et au vue de son visage que j’observais d’en bas, les yeux fermés, lui aussi goûtait le plaisir immense d’être sucé. Il était parti ailleurs.Au bout d’un long moment, il m’avoua à voix basse qu’il n’arriverait pas à se lâcher du fait des entrées et sorties des toilettes des femmes !Je me relevais, un peu déçu de ne pas l’avoir fait jouir. Il se tourna vers la cuvette et se finit en se branlant. Je m’étais moi-même remis à me masturber énergiquement. Il me laissa la place silencieusement quand je l’avertis que j’allais moi-même jouir. J’éjaculais debout face à la cuvette pendant qu’il se rhabillait. Il enleva le verrou et sortit discrètement. Je refermais la porte tout de suite après qu’il soit sorti pour m’essuyer le sperme que j’avais fait coulé sur mon short. Je me rhabillais et sortis à mon tour.Il m’attendait en dehors des toilettes. Pas trop prêt l’un de l’autre, nous nous sommes enfin regardés pour la première fois et avons entrepris d’échanger sr nos besoins de jouissance, de partage mais aussi de gêne à cette époque de l’année des vacances scolaires ! La vie sociale reprenait ses droits.Avant de nous quitter, nous avons pris soin de connaitre les habitudes de l’autre concernant la fréquentation de cette aire d’autoroute. Je crois que nous nous reverrons.J’écrivais au début qu’une femme ne pourrait pas comprendre: 15 minutes à 20 minutes chrono peut-être, jouissance comprise! Je suis arrivé avec mes envies, je repars satisfait.Une femme peut-elle comprendre ce type de sexualité?

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