09 ein heißer Feierabend

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09 ein heißer FeierabendIch trete hinter ihn schließe die Türe und sehe gerade noch, wie er ein Internetseite wegklickt, auf der viel nackte Haut zu sehen war.„Ich dachte, du hättest genug davon?“ sage ich mit einem Kopfnicken in Richtung Bildschirm.Er dreht sich rum, lacht mich an und meint: „Nackte Haut ist doch immer interessant. Hast du mir doch mal gesagt. – Das eben war eine Seite, die ich dir mal bei Gelegenheit zeigen werde. Mal sehen, was du dazu sagst.Ich hätte gerne mal was mit dir besprochen. Dazu lege ich mich aber am besten aufs Bett, dann geht’s am besten. Ist wie beim Psychiater, da soll man ja auch besser liegen, damit das raus kommt, was man sonst runterschluckt.“Damit legt er sich auf sein 1,40 Meter-Bett auf den Rücken. Dabei sehe ich, dass er seinen Cockring abgelegt hat und nur noch ein roter Kranz den Schwanz und die Eier umschießt. Damit auch bei mir die Haut wieder atmen kann, fiesele ich auch meine Eier und meinen Schwanz aus dem Cockring und auch bei mir ist ein roter Ring zu sehen.Heinz, der mir zugesehen hat: „Hättest du wegen mir nicht ausziehen müssen, wenn du gerne weiter damit rumlaufen möchtest.“Ich daraufhin: „Nein ist nur weil dein roter Ring da unten mich daran erinnert hat, dass auch meine Haut unter dem Ring heut ganz schön was mitgemacht hat und jetzt soll sie frei atmen können. Also schieß los mit dem was du loswerden möchtest.“Heinz dreht sich auf den Rücken und schließt die Augen. Dann erzählt er kurz von seiner Jugend und davon, dass er freizügig erzogen wurde. Dass aber genau diese Freizügigkeit bisher immer der Punkt war, weshalb er keinen wirklichen Freund finden konnte, weil alle nur den Sex wollten.Diesbezüglich kann ich ihn beruhigen. Zwar gefällt mir der Sex zugegebenermaßen ausnehmend gut, aber ich sehe hauptsächlich den Menschen. Ohne eine Zuneigung und Vertrauen zu ihm kann ich sowieso keinen Sex genießen.Wir versprechen uns, dass wir eine Freundschaft, die dieses Wort auch wert und nicht nur so daher gesagt ist. Darauf geben wir uns die Hand und für mich ist es ein Versprechen – ich hoffe es gelingt uns.Da ich, wie auch Heinz, noch immer splitternackt bin und nun die ganze Zeit ruhig dagesessen habe, wird mir allmählich kühl und ich will mir etwas überziehen. Als ich gerade aufstehen will, legt Heinz mir die Hand auf die Schulter und fragt: kaş escort „Ich glaube, ich will heute Nacht nicht alleine sein. Würdest du zu mir kommen?“ „OK Heinz – mach‘ ich!“ „Danke“Ich ziehe mir einen knappen String-Tanga an und eine kurze Hose sowie ein ärmelloses T-Shirt. So gehe ich zurück in das Zimmer von Heinz. Er sitzt auf der Bettkante und sieht zu mir auf: „Ist dir kalt?“„Jap, vom langen, ruhigen dasitzen wurde mir kühl. Zudem möchte ich mir die Umgebung des Hauses ein bisschen ansehen. Brauche ein wenig Bewegung. Wenn dir danach ist, kommste mit.”„OK, dann muss ich mir auch was anziehen“. „Wäre nicht schlecht.“Heinz schlüpft in ein Tanktop und sucht in seinem Koffer nach einer Hose. Er fischt eine Badehose mit Beinen raus und zieht sie sich an.Ich frage: „Nix um die Kronjuwelen einzufangen?“Er: „Nö, ich passe auf, dass sie mir nicht flöten gehen. Hast du denn noch was unter deiner Hose?“„Ja, einen Stringtanga, damit mir nix raushängt was nicht raus gehört.“Heinz lacht: „Hermann – ganz der Alte“Dann gehen wir los. Einmal ums Haus herum und dann den Weg entlang auf ein Haus in etwa 200 Metern Entfernung zu. Wenn man den Weg dann weiterfolgt, kommt in ein Dorf, dass in etwa 300 Metern zu sehen ist. Dort will ich hin und mir das ganze ansehen.Etwa auf der Höhe des einzelnen Hauses ist auf der anderen Straßenseite ein kleiner Weiher und eine kleine Gruppe von Sträuchern. Zwischen den Sträuchern und dem Weiher steht eine Bank. Heinz steuert zielstrebig auf diese Bank zu.„Hej Heinz, schon wieder müde?“„Komm setzen wir uns eine Weile und genießen die Ruhe. Es ist ohnehin noch eine Ecke zu warm um bis ins Dorf zu gehen.“Es stimmt zwar, dass es immer noch 29 Grad sind, obwohl wir schon 18:00 Uhr haben. Aber wer hat denn gesagt, dass wir marschieren sollen? Andererseits – irgendwann wird bei den Eltern von Heinz auch zu Abend gegessen – und ehrlich gesagt, ich weiß noch nicht mal wann. Also lass ich es mal geschehen und setze mich zu Heinz. Die Bank steht in der vollen Sonne und so kommen wir beide schnell ins Schwitzen.Heinz, indem er sich sein Tanktop auszieht: „Puh, immer noch ganz schön heiß. Aber jetzt gibt’s wenigstens keinen Sonnenbrand mehr – nur noch Vitamin D.“Bevor ich zerfließe, ziehe auch ich mein T-Shirt aus. So sitzen wir beide auf der Bank und lassen uns von der Sonne escort kaş bescheinen. Trotzdem fließt mir bald der Schweiß in kleinen Rinnsalen. Heinz: „Hast du dein Handy dabei?“„Ja, warum?“„Wenn du es mir gibst, mach ich mal ein Foto von dir. Motto: Hermann zerfließt.“Ich lachend: „OK, hier das Handy für die ultimative Fotosession „Hermann zerfließt““.Heinz macht aus allen Winkeln Fotos von mir und meint dann: „Du hast doch noch einen String an. Könntest also ruhig auch deine kurze Hose ausziehen.“Mir fällt das Haus hinter uns ein.„Ich kann mich ja schlecht halb nackt hier hinflenzen. Denk mal an die Leute in dem Haus hinter uns.“Heinz: „Das Haus hinter uns, ist zufällig Tante Veronikas Haus. Also brauchst du keine Hemmungen haben, die hat schon mehr von dir gesehen. – Komm, mach mir die Freude und lass dich fotografieren in deinem String.“Ok, was Heinz von Veronika sagt, dass stimmt. Auch ansonsten scheint keiner den Weg hier zu benutzen. Also, was soll’s – weg mit der Hose.Jetzt ist Heinz nicht mehr zu halten. Von jeder Seite und in den unmöglichsten Posen werde ich abgelichtet.Heinz: „Komm knie dich auch die Bank. Nicht so schüchtern! Zeig mehr von deinem Hintern. Den habe ich heute Morgen extra schön rasiert. Jetzt will ich ihn auch sehen. – So, jetzt leg die auf die Bank – ganz flach. So ist’s richtig. Nix da, die Oberschenkel bleiben unten – wir wollen doch deine Beule sehen. – Jetzt das eine Bein runter auf den Boden und abspreizen – ein Schnappschuss zwischen die Oberschenkel. Süß, der kleine Beutel. Nun noch eine Detailaufnahme von dem seitlichen Strick. Rumdrehen bitte. Das Dreieck der Strick hinten kommt jetzt in die Linse. Bücken bitte, wir wollen sehen, wie der Strick zwischen den Arschbacken verschwindet. So mögen wir es. Jetzt die Pobacken etwas auseinanderziehen – gut so – so bleiben. Eine glattrasierte Rosette ist doch immer wieder was schönes.Herrlich Hermann. Ich mag es, wenn du dich so zeigst. Aber ich glaube es ist besser, wenn du deine Hose wieder anziehst. Dahinten kommt ein Fahrradfahrer.“In Windeseile bin ich wieder in meiner Hose. Wenigstens die muss sein. Der nackte Oberkörper geht ja noch. Heinz gibt mir mein Handy wieder und setzt sich neben mich. Wir warten, bis der Fahrradfahrer hinter uns vorbeigefahren ist. Als er weit genug weg ist, kiggeln wir los wie ein paar kaş escort bayan alberne Teenager. Heinz zieht meinen Kopf zu sich rüber und gibt mir einen heftigen Kuss auf die Backe. Er rückt an mich ran, schlingt seinen Arm um mich und drückt mich an sich. „Ich weiß, es ist warm und wir schwitzen dabei noch mehr, aber ich will deinen Körper spüren und mit dir zusammen schwitzen. Oder macht dir mein verschwitzter Oberkörper etwas aus?“„Heinz, überleg mal, welche Körperflüssigkeiten wir schon ausgetauscht bzw. auf den jeweils anderen abgeladen haben. Ich habe es gerne gemacht. Wenn ich dich nicht mögen tät, wäre es überhaupt nicht so weit gekommen. Ich mag auch deinen Schweiß. Also lass uns unseren Schweiß vermischen. Wir können ihn ja nachher abduschen.“„Ach Hermann, das tut gut, wenn man einen hat, der einen versteht und mag.“Dann sehen wir zwei uns die soeben gemachten Fotos an und amüsieren uns über die Verrenkungen die ich gemacht habe, damit Heinz die aufreizenden Fotos machen konnte.Heinz: „Das ist eine extra Seite in meinem digitalen Fotoalbum wert.“„Du, vorsichtig. Es gilt als abgemacht, dass die Fotos unter uns bleiben.“„Aber Klaus darf sie doch auch sehen – oder?“„Klaus ist OK, aber nicht Gott und die Welt.“„Sind meine Eltern und Veronika auch „Gott und die Welt“?“„Ok, die gehen auch noch – grad so. Die haben mir ja schon beim Bumsen, wichsen und abspritzen zugesehen. – Wenn ich daran zurückdenke, werde ich ja wieder geil. So ein schönes Rudelbumsen.“Heinz drückt mich an sich. „Siehste mein Jung‘, jetzt wirst du allmählich etwas lockerer. Merk dir einfach eines: Sex, egal ob mit Männer oder Frauen, ist was schönes und man sollte ihn genießen. Sex macht frei. So brauchst du überhaupt nicht mehr darüber nachzudenken, wenn du unter der Dusche stehst und es kommt jemand rein – selbst wenn du einen Ständer hast. Der andere hat dich schon so gesehen und damit brauchst du dich nicht mehr zu verstecken. Selbst wenn einer dazukommt während du gerade bumst oder selbst gefickt wirst. Mach ruhig weiter. Der andere sieht dir gerne zu oder wird gar noch animiert mitzumachen.Vorschlag, wir gehen wieder zurück und ich zeige dir mal das, was du vorhin grad noch so auf meinen PC gesehen hast.“Also machen wir uns auf den Weg. Die Seite, wo wir beide eng beieinander gesessen haben ist klatschnass. Auch meine kurze Hose klebt mir tropfnass am Oberschenkel.Heinz meint: „Zieh sie doch einfach aus – es sieht doch keiner.“„Ich warte lieber bis wir wieder in eurem Haus sind. Wie du ja sagtest: da stört es keinen.“

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